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AutorKommentar
Berkner
Gießen
erstellt am 2010-08-26 23:34:47 Uhr (GMT)
    
Eigentlich schade, dass Ihr alle nur schaut, Euch aber nicht traut, hier etwas zu schreiben.
Ein Gästebuch lebt nämlich von Beiträgen.
Also ......
andi
erstellt am 2010-04-01 22:35:04 Uhr (GMT)
    
hallo
schöne seite, tolle infos,
gruss von nem kollegen
andi
Wolfram
erstellt am 2009-03-16 18:23:29 Uhr (GMT)
      
Hallo Fritz,

wieder einmal habe ich in den "idibus Martii" versäumt (wie meine Vorschreiberin Manuela) ...
Ich hoffe, Du nimmst meine besten Wünsche auch noch nachträglich an: Alles Beste zu Deinem Geburtstag, auf ein gutes neues Lebensjahr.
[Weil ich momentan weder Dich noch Deinen Anrufbeantworter erreiche; verweigert mir doch letzterer tatsächlich die Kommunikation, was ich gar nicht von ihm gewöhnt bin.]
Servus
Wolfram


Kommentar von Fritz Berkner:
Danke an den Humanisten Wolfram, danke.
Sehr viel der Ehre, wenn man einmal älter wird.
Habe die gewünschte Korrektur vorgenommen, wenngleich unser Gymnasium in Darmstadt als 166-ältestes im deutschsprachigen Raum den lateinischen März mit der zweiten offiziellen Schreibvariante anders geschrieben hat als Du. Deswegen habe ich den Nachfolgebeitrag von Dir gelöscht, da er ja damit überflüssig wird.

Um abgewandelt nach Shakespeare zu fragen:
I hope, you came to praise me, not to bury me?
(Original Shakespeare: Friends, Romans, Countrymen, I come to bury Caesar, not to praise him; The evil that men do lives after them; The good is oft interred with their bones, so let it be with Caesar.)
Die Iden des März = idibus Martiis, der 15. März., war Caesars Todestag und ist (nicht nur) deswegen für jeden Humanisten ein (be-)merkenswerter Tag - nein, er ist auch Friedrichs Geburtstag.
Manuela
Bayern
erstellt am 2009-03-16 08:33:13 Uhr (GMT)
      
Nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Bin zwar einen Tag zu spät dran, hoffe Du freust Dich trotzdem.

Viele Grüße

Manuela


Kommentar von Fritz Berkner:
Vielen lieben Dank, Manuela
Friedrich Berkner
erstellt am 2009-01-22 18:11:33 Uhr (GMT)
    
Liebe Besucher,
Beiträge von irgendwelchen Weltverbesserern im Bereich Tierschutz oder von Anbieterinnen für Sprachkurse der georgischen Sprache oder Vertretern aus anderen Sparten der Unwichtigkeit in dieses Gästebuch werden schlicht und einfach gelöscht. So habe ich es eben gemacht.

Diese Freiheit nehme ich mir heraus - alo spart Euch die Mühe und lasst bei Einträgen in dieses Gästebuch bitte Texte und URL´s für derartig kommerzielle und ideologisch angehauchte Aussagen/Werbung einfach weg. Das betrifft nur deratige "Fachgebiete" - ansonsten können und sollen Kommentare durchaus auch kritisch sein.

Danke für´s Vorbeischauen und vor allem für all Eure Einträge.
Nur aus Anregungen kann ich lernen.

Fritz
22.Januar 2009
Juliane Berkner
Templin
erstellt am 2009-01-12 22:26:02 Uhr (GMT)
      
Hallo Herr Berkner ich würde sie bitten sich doch bei mir zu melden, ich hätte einige Fragen. Meine email Adresse habe sie nun. Mit freundlichen Grüßen
Verena Telaar
Osnabrück
erstellt am 2008-10-06 15:00:21 Uhr (GMT)
    
Wirklich eine gut gelungene Homepage! Da steckt viel Arbeit drin.

Beste Grüße
V. Telaar
doris
berlin
erstellt am 2008-09-19 08:22:59 Uhr (GMT)
    
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.


Kommentar von Fritz Berkner:
Zur Erklärung:
Dies ist n i c h t die Doris, welche vorher einen Eintrag in mein Gästebuch gemacht hat.

Du kannst es so oft probieren, wie Du willst!
Es ist mir ein leichtes, solche Einträge von Pornoanbietern toal zu löschen - wie ich es bereits schon einmal gemacht habe.
Also lösche ich mal nur die Mailadresse und die URL.

Die Aussage an sich ist ja nicht zu bemängeln, also lasse ich sie dieses Mal stehen.
Sollte dieser Eintrag noch einmal getätigt werden, wird er halt samt diesem Eintrag wieder gelöscht.

Ich halte das lange durch!
Ohne freundlichen Gruß
Der Gästebuchbetreiber
Ulrich-Johannes Severin
Wolfenbüttel
erstellt am 2008-07-18 18:19:38 Uhr (GMT)
      
Hallo Herr Berkner !
Ich bin ein Verwandter aus der Blankenburger Linie der Severin's./Großvater Albert Severin,Mein Vater:Jobst-Ulrich Severin)Bei der Beschäftigung mit unserer Familiengeschichte auf der Basis des von Ihrem Vater erstellten Stammbaumes bin ich auf Ihre Seite gekommen und freue mich sehr darüber.
Mit herzlichen Grüßen,Ulrich-J.Severin,Wolfenbüttel !


Kommentar von Fritz Berkner:
Hallo Ulli,
vielen Dank für die Mitteilung.
Ich habe das aufgegriffen und schon viel ergänzt anhand der Forschungsergebnisse meines Vaters, der ja mehr als 80 Jahre lang Daten "gesammelt" hat.
Ralf Pauelsen
Krefeld
erstellt am 2008-04-06 10:54:52 Uhr (GMT)
        
Hallo Fritz,

habe mal grob durch Deine Seite geschaut und muß sagen: klasse.
Am Besten aber gefällt mir Dein Motto.

Gruß aus Krefeld und vielleicht sehen wir uns in Hannover
Ralf
Dr.med.Cornelia Lay
26871 Aschendorf,Paul-Gerhardt-Str.14
erstellt am 2008-02-14 21:42:42 Uhr (GMT)
      
Im Nachlass meiner verstorbenen Mutter Rosemarie, geb. Severin fand ich eine Biographie von Konrad Meyer. Der Name war mir wohl bekannt, ich konnte ihn aber nicht genau einordnen. Das Medium Internet half mir dabei, und ich war ganz überrascht, dass Dein Name dahinter stand.
Mit verwandtschaftlichen Grüßen
Cornelia


Kommentar von Fritz Berkner:
Ja, liebe Cornelia,
ich bemühe mich, die Vergangenheit aus den Archiven zu holen und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Einen Gruß zurück nach Norddeutschland
Fritz
Berkner
erstellt am 2007-12-20 21:17:02 Uhr (GMT)
    
Leider habe ich eben aus Versehen den letzten Beitrag des-/derjenigen gelöscht, der/die bei der Recherche zum Namen Klemm (Frau Klemm war eine Mitarbeiterin meines Großvaters in Breslau)zufällig auf meine webseite gestossen war.
Das war nicht beabsichtigt - ich wollte den von mir verfassten Kommentar korrigieren - und habe die falsche Taste gedrückt.
Der PC verzeiht leider manchmal keine Fehler.
Sorry
Sibylle ???
erstellt am 2007-12-07 12:35:07 Uhr (GMT)
    
Hallo Herr Berkner, ich bin auf der Suche nach dem Thema Content zuerst auf der Seite Ihres Sohnes gelandet. Zuerst einmal war ich erstaunt, dass es noch Menschen in unserem Lande gibt, die couragiert nicht nur für ein Mehr an Professionalität in der Texter-Szene, sondern auch für mehr Ehrlichkeit und Verantwortung eines jeden Menschen gegenüber anderen Menschen kämpfen. Danach landete ich über einen Link auf Ihrer Seite und weiß nun, dass dieses Engagement nicht von ungefähr kommt. Ich bin begeistert, habe zwar nicht alle Ihre Seiten durchlesen können (wie immer aus Zeitmangel), aber schon allein zu wissen, dass es ein paar mehr von meiner Sorte in Deutschland gibt, die so etwas wie Gewissen haben, tut mir heute unheimlich gut ! Übrigens: mit Schweinehaltung hab's ich nicht so. Denn ich bin ein halber Vegetarier und esse nur Fisch, dennoch hoffe ich, dass Sie für die Schweinchen nur das Beste unternehmen und propagieren! Viele Grüße Sibylle (Texterin aus Nürnberg)

Kommentar von Fritz Berkner:
Vielen Dank für Ihren Eintrag.
Ich darf mich dem Kompliment über meinen Sohn anschließen. Ich hoffe doch, daß er manches von mir geerbt hat und wenn es so sein sollte: Ich bin stolz darauf!
Er führt dieses angesprochene Engagement hoffentlich noch lange weiter und wird dabei wahrscheinlich auch nur von wenigen unterstützt.

Zum Thema Fisch und Vegetarier:
Fische sterben grausamer als Schweine! Also müssten sie eigentlich Fisch nur mit ungutem Gefühl verspeisen.
Bedenken Sie immer, daß der Mensch vom Gebiß her ein "Omniver" ist - also ein Allesfresser. Tun sie etwas unrechtes, wenn Sie Fleisch essen?
Fisch frisst auch Fisch, um satt zu werden! Mensch isst Pflanzen (das sind übrigens auch Lebewesen!!) und Fleisch.
Tiere fressen Tiere und Pflanzen
Die Lebewesen, welche aus dem sog. Nutztiersektor zum Fleisch in der Nahrung verarbeitet werden, tötet Mensch übrigens relativ "human" in modernen Schlachthöfen. Tier tötet tierisch ohne Gesetze und Vorschriften!
Das zeigt man sogar in aller Grausamkeit ständig in Tiersendungen im Fernsehen!
Dafür, daß unser Nutztier Schwein in der kurzen Zeit seines Lebens auf diesem Erdball möglichst komfortabler untergebracht wird als viele Menschen auf diesem Erdball, kümmere ich mich mit Stallbauplanungen, welche verantwortungsvolle Berufskollegen aus der Praxis realisieren.
Hätten Sie diese einmal gesehen, würde ihnen vielleicht das Schweinefleisch doch wieder schmecken?
Versuchen sie, die Welt rationaler zu sehen und denken Sie bei aller Emotion, welche Sie sich natürlich nicht nehmen lassen sollen, einmal darüber nach, ob sie wirklich berechtigt ist, wenn es um das Überleben durch Nahrungsaufnahme geht!
Nennen Sie mir bitte irgendein Nahrungsmittel, welches nicht als Ausgangsprodukt einmal Bestandteil unserer Natur war und somit "gelebt" hat, ehe es durch unseren Magen ging und damit unser Leben aufrecht erhalten hat.
Cogito - ergo sum.
Oder auf deutsch: Ich denke über vieles nach, deswegen existiere ich noch.
F. Berkner
erstellt am 2007-11-27 13:14:50 Uhr (GMT)
    
Liebe Doris,

vielen Dank für den netten Eintrag mit Hinweis.
Es dürfte wohl kaum einen Erdenbürger ohne Mutter geben. So habe ich natürlich auch eine Mutter, die ich auf meine eigene Art und Weise beurteile.
Es ist sicherlich Ihre phantastische Leistung, drei Kinder großgezogen zu haben, von denen einer besser nicht auf die Welt gekommen wäre! Und in schwierigen Nachkriegszeiten ihre unbestrittenen Verdienste für die Familie gehabt zu haben.
Ich habe Ihr an Erziehung mehr zu verdanken als meinem Vater - o. k.
Das habe ich immer hervorgehoben.
Auch habe ich mir das schon länger überlegt, was Du angeregt hast.
Lassen wir es aber bei dieser Würdigung.

Der geistige Hintergrund dieser homepage war ursprünglich, Junglandwirten, die öffentlich und weltweit einsehbare Urteile in sog. "Schweinechats" über mich abgegeben haben, mal Anregungungen zum Nachdenken über ihre eigenen Leistungen und Verdienste um die deutsche Landwirtschaft und über einen vielleicht in der Relation doch unbedarfteren eigenen Horizont und Hintergrund zu geben.
Sie haben mir schon tolle Titel gegeben: Gipfel der Frechheit war der Vorwurf der "Senilität".
Da hört man dann irgendwann mal auf, nur noch darüber zu lachen.
So haben sie die Möglichkeit zum Leistungsvergleich!

Und in diesem Rahmen passt meine Mutter nicht in diese homepage.
Ich habe sie indirekt mit einem Bericht über meine Heimat gewürdigt. Das hätte sie sicher gefreut, denn daher stammt sie und es ist auch ihre Heimat. Obwohl Bauerntochter, hat nicht sie mir die Liebe zum Beruf erweckt, sondern ihr Bruder.

Die hier angeführten Personen haben in der Weltgeschichte Spuren hinterlassen bzw. hinterlassen sie noch. Nicht jeden kann bzw. darf man aus Datenschutzgründen oder wegen Schutzes der Persönlichkeitsrechte anführen.
Die Welt im Web ist brutal und schnell hast Du eine Klage am Hals.
Selbst die Berichte von meinem Vater kann ich auch nur aufführen, weil ich der rechtmäßige Erbe des entsprechenden Nachlasses bin.
Man muss das alles erst lernen - deswegen auch das ausführliche Impressum.
Gruß nach Berlin - der Stadt, die ich zwei Jahre lang viel zu wenig genossen habe, als ich dort wohnte.
Aber die einmaligen Impressionen nach der Wende im "Aufbau Ost" kann mir keiner nehmen. Dieser Abschnitt in unserer (Lebens-)Geschichte ist sicherlich unwiederholbar - ich war eine wichtige Zeit lang dabei.
Auch zusammen mit Dir.
Das Konzert am Brandenburger Tor, drei Monate wohnen in der Pension im Ostteil der Stadt zu Beginn des ersten Irakkriegs mit oftmaligen Besuchen der dortigen Lokalitäten (die herrlichen Tanzpaläste mit Tischtelefon, wo ich oftmals mit Freund Wolfram war!)ohne Sperrstunde und im Flair einer für uns längst vergangenen Zeit, das unvergeßliche Basketball Pokalfinale im Korac Cup, welches Alba damals gewonnen hat und ich als ehemaliger Bundesligaspieler ( der schlechteste von damals 144 einsatzbereiten Spieler von 63 Millionen Bundesbürgern, wenn ich mich recht erinnere - aber immerhin, ihr Bauern! Was könnt Ihr dagegen halten?) war live dabei. Einer von ca. 8.000 Zuschauern aus Europa!
So wirst Du hier als "Kartenspender" für dieses Liveerlebnis ausdrücklich gewürdigt - es war ein tolles Geburtstagsgeschenk.
Du siehst auch, dass Alzheimer zwar greift, aber noch so viel an Erinnerungen vorhanden ist, dass es schon noch einge Zeit dauert, bis die Demenz alles weggefreesen hat, was ich im Hirn gespeichert habe.
Ich sehe - Gott sei Dank - manchmal etwas mehr von der Welt als mich beschimpfende Bauern, deren Lebensmittelpunkt andere Schwerpunkte hat und deren Horizont offensichtlich manchmal doch sehr beschränkt ist.

So long - schön, dass Du geschrieben hast. Andere trauen sich leider nicht.
Ihnen sei versichert, dass die "Dienste" dennoch wissen, dass sie diese und was sie in dieser homepage angeschaut haben. Die Einträge in der Registry sind schon lange getätigt - man versucht nun, es nachträglich politisch zu zu legalisieren. Ich weiss, wo der Eintrag sitzt, lösche ihn aber nicht, da es sinnlos ist und nur zu noch mehr Tätigkeit aktiviert. Das vom BSI empfohlene Schutzsystem hat ihn mir "ausgespuckt" :-))
Man gebe sich keinerlei Illusionen über Datenschutz hin :-)), die sind heute besser als vor 70 Jahren!
Mein alter Herr war vor nunmehr fast 70 Jahren Chef der dt. Funküberwachung im Vorgängerreich.
Kann man inzwischen auch in dieser Webseite nachlesen unter dem Link "Hans Berkner - Erinnerungen". Schon die haben damals verdammt viel gewußt!!
Noch einmal den Gruß nach Berlin, der aufregendsten Stadt Deutschlands
Dein alter Spezi
Fritz
Doris Biesgen
10557 Berlin
erstellt am 2007-11-27 09:15:41 Uhr (GMT)
      
Lieber Fritz,

eine sehr, sehr interessante homepage hast du da (mit Hilfe von vielen Leuten, nebst damals noch lebendem Vater) eingestellt!!!!!

Ich bin noch nicht ganz durch, das braucht Zeit!

Was mir persönlich aufgefallen ist und mich ehrlich gesagt auch stört....Deine Mutter hast Du nicht erwähnt, sie hat mit Sicherheit Deinem Vater etliche Male den Rücken für sein Schaffen frei geschaufelt, ihm 3? oder waren es 4? Kinder geboren, Deine Geschwister. Und das doch in einer Zeit, neben allen beruflichen Interessen Deines Vaters, die bestimmt für SIE nicht einfach war....sie sollte wenigstens der Vollständigkeit halber erwähnt werden!
Viele liebe Grüße Doris.




Kommentar von Fritz Berkner:
Mein Sohn Bastian hat mir bei dieser homepage geholfen!
Die Hilfe meines Vaters ist nur indirekt, indem ich seine Lebenserinnerungen zu einem Link nuzte und sein interessantes Leben darstelle.
Richard Hebstreit
Berlin
erstellt am 2007-03-01 14:58:52 Uhr (GMT)
        
Hallo,
es ist schon interessant, wenn man beim Recherchieren nach der eigenen Familiengeschichte in total anderen Familiengeschichten im Web landet und Episoden der Deutschen Geschichte wie aus einer Originalquelle nachlesen kann. Z.B. die Episode mit den ersten "Schwarzhörern". Ich bin derzeit auch auf einer seltsamen Jagd. Ich jage nach einem Ereignis auf der Insel Guernsey in den letzten Kriegstagen 1945. Da hätte ein Geschwaderkommandeur der Deutschen Luftwaffe einfach seine Soldaten aus der Wehrmacht entlassen. Mit Stempel und Siegel und Unterschrift. So erzählte es jedenfalls mein Vater ständig nach dem Krieg uns Kindern. Beweis, er war nie in Kriegsgefangenschaft und hat im Juni 1945 in aller Ruhe meine Mutter geheiratet, die er auf Guernsey kennen lernte. Familienunterlagen, die diese Story bestätigen, habe ich bis jetzt nicht aufgetrieben und recherchiere weiter im Internet.
Das es meinen Kindern mal nicht so geht (Nachlesen, was der Alte so in seiner Deutschen Geschichte getrieben hat, habe ich ein Buch geschrieben http://www.grgenzsoldat.de)

Viel Spaß noch mit Ihrer Homepage!
Richard
Manuela
erstellt am 2006-11-21 19:09:33 Uhr (GMT)
    
Hallo Fritz,
habe gerade Deine sehr interessante homepage gelesen. Hoffe, Du hast Dich von den \\\"Hannover-Strapazen\\\" schon erholt.
Herzliche Grüße aus Bayern!

Manuela


Kommentar von Fritz Berkner:
Manuaela,
Hannover ist nie anstrengend, sondern immer schön.
Man trifft in 4 Tagen unglaublich viele Freunde.
Dass DU auch da warst, war eines der Hihgligts, eine Wohltat für meine Augen.
Schöne Frauen sind auf solch einer Ausstellung leider eine Minderheit!
Wolfram alias Wrdl Brmfd
Middle O' Nowhere
erstellt am 2006-09-27 20:29:15 Uhr (GMT)
        
Hallo Fritz,

da sich in meinem (ungepflegten) Gästebuch vor allem in letzter Zeit Beiträge von unsittlicher Natur oder nur zum Zwecke billiger Werbung arg gehäuft haben :-(, habe ich jetzt auf http://wolfram.gallistl.de ein neues Gastbuch "mit Moderation" eingerichtet:

http://gb.webmart.de/gb.cfm?id=1035968

Es würd mich riesig freuen, wenn Du mich wieder mal mit dem einen oder anderen Eintrag beglücken könntest.

Nix füa unguat, Servus
Wolfram
Matthias Burchard
10777 Berlin
erstellt am 2006-08-18 13:13:55 Uhr (GMT)
      
Lieber Berufskollege Berkner,

ich finde die Homepage schon gut gemacht und sehr gelungen, weil Sie große deutsche Geschichte und auch das Schicksal der Ostgebiete (Schlesien etc) überzeugend lebendig macht. Bis heute erfüllt mich tiefe Dankbarkeit, dass die temperamentvolle Streikultur des Gästebuches nicht nur auf Ihre Homepage beschränkt blieb, sondern Sie auch einmal klar und sehr konstruktiv an den Präsidenten der Berliner Kaderhochschule für systemkonformes Wohlverhalten (Humboldt-Universität) geschrieben hatten. Bis heute überlegen die dortigen Akademiker hin und her, ob die Erklärung/ Entschuldigung zum Generalplan Ost vom Mai 2002 nun offiziell sein kann und soll oder nicht und ob sie auch einmal nach Warschau, Prag, Lublin, Minsk und Moskau übermittelt werden soll oder lieber nicht.
Dank und Gruß von Berlin nach Gießen
Matthias Burchard


Kommentar von Fritz Berkner:
Herr Burchardt hat dankenswerterweise die Geschichte meines Onkels Konrad Meyer aufgearbeitet.
Allerdings hat er sich das zur Lebensaufgabe gemacht und dabei vergessen, dass:
- wir vorwärts leben und Vergangenes nicht ungeschehen machen können,
- die heutigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft einen doch sehr stark an die vergangene 12 jährige Geschichte erinnern. Die unheilvolle Regentschaft einer R. Künast hat ähnliche Entwicklungen in Gang gesetzt.
Sie verwendetete - bis heute ungestraft - hier in Gießen dreimal öffentlich das Wort "Gleichschaltung", welches sie auf die Landwirtschaftswissenschften bezog.
Zum dritten Mal sind 2007 die gentechnischen Versuche der Universität unter den Augen der Polizei zerstört worden. Gleiche Aktivitäten finden unter den Augen der Polizei überall in Deutschland statt.

Dass das eine Schande ist und ebenfalls angeprangert werden muss, sollte Aufgabe Herrn Burchardts sein, anstelle sich jahrzehntelang mit der Vergangenheit zu befassen. Das sollte er nun endlich abschließen.
Will er die Probleme der Gegenwart als 90 jähriger analysieren, statt sie schon an der Wurzel zu erkennen und mitzuhelfen, sie dort zu bekämpfen?

Auf dieses Problem habe ich ihn schon beim ersten Kennenlernen hingewiesen - leider reagiert er nicht darauf.

Ich habe in diesem Jahr (Ostern 2007) mit der Geste eines Besuchs und in Gedanken in Auschwitz und Birkenau um Vergebung für diesen Onkel gebeten. Das macht keinen wieder lebendig, aber die Geste war wichtig.
Man muss dann aber auch abschliessen und sich der Zukunft zuwenden können.
Pickel Herbert
Mühlhausen
erstellt am 2006-03-21 08:19:22 Uhr (GMT)
      
Hallo Fritz.
Sagenhaft was man bei Dir alles erfahren kann über Deine Familie ist mir fast zuviel zum Lesen wegen der Zeit. Bin gespannt wenn es für mich mal ruhiger wird. Aktuell rast die Zeit nur so dahin. Wünsch Dir alles Gute, bis irgendwann bestimmt einmal.
Gruß
H.Pickel
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