BettyBez´s Gästebuch



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AutorKommentar
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 14:05:10 Uhr (GMT)
    
DAS ULTIMATIVE TECHNO KOMPENDIUM
Was ist überhaupt Techno?

Techno wird von den verschiedensten Leuten fälschlicherweise als Musik bezeichnet. Objektiv betrachtet kann man es jedoch nur als eine An- einanderreihung und Überlagerung verschiedenster undefinierbarer Ge- räusche ansehen. Ein Techno Lied besteht ausnahmslos aus sehr tiefen Tönen und Mitten. Ab und zu kann sich auch schonmal ein sehr heller Ton (z.B. das Echolot-Geräusch eines U-Bootes) von der übrigen Geräuschan- häufung abheben. Die rhythmisch, meist an den Schwerpunkten des Taktes auftretenden Bass-Töne klingen ähnlich wie das Geräusch, das erzeugt wird, wenn man kraftvoll mit der Faust gegen eine hohle Hauswand schlägt. Im Display eines Synthesizers wird dieser Klang häufig als "Base Drum" be- zeichnet, obwohl die Lautabsonderung des Synthesizers nur entfernt an das entsprechende akustische Instrument erinnert. Mit den mittleren und eventuell vorhandenen (siehe oben) hohen Tönen wird der restliche Rhyth- mus, die Melodie und das Gesamtbild verschlechternde Einwürfe wiederge- geben. Das Melodie-Thema besteht grundsätzlich aus nicht viel mehr als fünf Tönen und wird das ganze Lied über ohne Erbarmen und bis zum Er- brechen wiederholt. Der Klang, mit welchem die Melodie gespielt wird, muß elektronisch erzeugt sein und darf auf keinen Fall auch nur im Ent- ferntesten an ein natürliches, d.h. nicht elektronisches, Instrument er- innern. In den Ergebnissen der Versuche, ein geistig höherwertiges Tech- no Lied zu ersinnen, finden sich häufig Nebenmelodien, die noch primi- tiver sind, als die eigentliche Hauptmelodie. Zwischendurch trifft man auch auf manchmal an Gesang erinnernde Textbrocken, deren Inhalt selbst den Text eines durchschnittlichen Rock 'n' Roll Titels als intelligent erscheinen läßt. Diese Liedteile werden entweder von einem/r schlechten Sänger(in) interpretiert oder bestehen aus einer elektronisch erzeugten oder verfremdeten Lautäusserung, die an einem Sample einer Roboterstimme aus einem schlechten Science-Fiction Film erinnert. Häufig verwendete "Texte" in Techno Liedern sind z.B.: "one-two-three-techno", "TECHNO", "huargh" oder der Titel des Liedes, so daß man es von anderen Techno Liedern unterscheiden kann.

Was ist Hardcore-Techno?

Hardcore-Techno ist eine mißlungene, übertrieben schnelle Abwandlung eines "normalen" Techno Liedes, bei dem alles, was mit Melodie zu tun hat, gänzlich fehlt, oder aus dem anderen Krach gar nicht - oder nur mit Mühe - herauszuhören ist. Um "übertrieben schnell" noch etwas ge- nauer zu definieren: Wenn man eine Techno Kassette in ein entsprechen- des Kassettentonbandgerät einlegt und gleichzeitig die Start- und die Vorlauftaste gedrückt hält, ist das, was man da hört, "übertrieben schnell". Kurz gesagt: Ein passendes Synonym für Hardcore-Techno wäre auch "Krach"!

Jetzt wo ich weiß, was Techno ist, warum sollte ich da überhaupt noch Techno-Freak werden wollen?

Diese Frage ist sogar noch heute von den verschiedensten Wissenschaftlern nicht vollständig geklärt worden. Es gibt Irrläufer unter den Gelehrten, die Techno für eine ansteckende Seuche halten. Andere sind der Meinung, daß Techno nur die Nebenwirkung einer Seuche ist, die das Gehirn angreift. Leider ist Techno von Krankenkassen noch nicht als Krankheit anerkannt worden. Sollten Sie von Techno befallen sein, sollten Sie sich schnell- stens in ärztliche Behandlung begeben.

Wie höre ich Techno?

Hoffentlich gar nicht, aber um es richtig zu machen, falls es doch schon nötig sein sollte, steht nachfolgend eine kleine Erläuterung dazu. Stilecht Techno hören kann man nur mit einem für die Raumgröße absolut überdimensionierten Verstärker und Lautsprechern, die die Bässe hoffnungs- los überbetonen. Ferner sollte ein Gerät zum Abspielen von Techno Ton- trägern (meistens CD's) mit dem Verstärker verbunden sein. Der Bassregler muß bis zum Anschlag aufgedreht sein. Die Lautstärke muß so hoch aufgedreht sein, das man an seinem Hörplatz bei jedem Baß-Beat einen leichten Luft- zug verspürt. Hört man Techno mit einem tragbaren Wiedergabegerät, sollte die Lautstärke so hoch sein, daß man bei abgenommenem Hörer Zimmerlaut- stärke erreicht.

Was läuft auf Techno Parties?

Bei "lahmen" Parties findet man meist nicht mehr als ein flink blitzendes Stroboskop, unerträglich laute Techno-Klänge und Mengenweise schwitzende, drängelnde und sich in ekstatisch zuckenden Bewegungen windende Techno- Freaks. Auf "echten" Hardcore-Techno Parties, wo es richtig "abgeht", findet prin- zipiell das gleiche statt, mit der Ausnahme, daß die Personen in bisweilen recht ausgefallener "Kleidung" erscheinen: z.B. Strahlenschutzanzüge und Gasmasken. Als Ergänzung hierzu oder als Ersatz sind neonfarbene Eiskratzer um den Hals oder Trillerpfeifen recht beliebt. Kurz: Alles, was jeder klar denkende Mensch als völlig bekloppt und unmodisch ansehen muß, ist hier schicklich. Wer in Alltagskleidung erscheint, riskiert die Kleiderordnung zu übertreten.

Sollten entscheidende sachliche Fehler in dieser Dokumentation aufgetreten sein, so lassen Sie es uns wissen! Wir konnten es nicht ertragen, zu In- formationszwecken mehr als drei Techno CD's zu hören! Von dieser Krach-Richtung Begeisterte werden sagen, wir hätten absolut keine Ahnung; stimmt! (Zum Glück!) :-)

Abschließend sei noch gesagt: Techno-Freaks mögen sich mit von diesem Text bitte nicht auf den Eiskratzer getreten fühlen, sondern es - genau wie wir - als einen Spaß ansehen! ;-)

Kurz: Mit diesem Text wird angedeutet, wie Nicht-Freaks (Hardcore-)Techno sehen könnten.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:52:04 Uhr (GMT)
    
Wenn du zu deinen Eltern sagst:

... hoffst du, daß sie antorten:

Aber in Wirklichkeit sagen sie:

Ich bin heute der Erste geworden!

Herzlichen Glückwunsch, ich wußte immer schon, daß in dir was steckt!

Ich kann mir schon denken, worin: Erster im Nagelbeißen! Zum Teufel mit dir!
----
Ich habe die Fahrprüfung bestanden!

Dann auf zu einer Ehrenrunde! Jetzt bist du abends unabhängig!

Na und? Jemand der täglich vergißt, die Zahnpastatube zu schließen, ist unmöglich reif für den Straßenverkehr!
----
Unser Mathe-Lehrer sagt, ich könnte ein zweiter Einstein sein!

Ich bin ja so stolz auf dich! Ich horche rum, welche Uni für dich die beste für dich ist!

Wieso? Hat dieser Einstein nach dem Baden auch immer so einen Dreckrand in der Wanne hinterlassen?
----
Hundert Typen haben sich um den Job beworben ... und ICH hab ihn gekriegt!

Selbst wenn es ein paar Tausend gewesen wären ... ich wette, sie hätten immer noch dich genommen!

Wenn die wüßten, daß du deine gesamte Zeit mit Computerspielen verplemperst, hätten sie es sich bestimmt anders überlegt, Trottel!
----
Stellt euch vor, ... Martin will mich heiraten! Und ich habe "ja" gesagt!

Wunderbar, Martin ist wirklich ein Glückspilz! Mein Baby ... (heul, schnief)

Wird ne verdammt kurze Ehe, wenn er mal rausgefunden hat, was du für eine Schlampe mit deinen Klamotten bist!
----
Für meine Arbeit "Jugend forscht" habe ich ein Diplom erhalten!

Wir wußten ja immer schon, wie klug du bist! Und jetzt weiß es die ganze Welt!

Wenn du noch einmal zu spät zum Essen kommst, gebe ich dir AUCH ein Diplom ... und zwar in deine Fresse!
----
Ich bin heute einstimmig zum Klassensprecher gewählt worden!

Ich gratuliere! Klassensprecher ... und morgen Bundeskanzler!

Und ich wähle dich einstimmig dazu, den Hund Gassi zu führen!
----
Ich habe die Aufnahmeprüfung für die medizinische Uni bestanden!

Du bist ja nicht ddas allerliebste Mädchen der Welt, sondern auch das allerklügste! Einfach großartig!

Hm ... und ich hätte geschworen, du hast die Aufnahmeprüfung als Vogelscheuche bestanden!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:50:53 Uhr (GMT)
    
Büro - Ordnung

Der Chef hat immer Recht.
Hat der Chef Unrechrecht siehe Ordungspunkt 1.
Den Anordnungen der Putzfrau ist unbedingt und unaufgefordert Folge zu leisten.
Wer krank ist arbeitet im Keller.
Lohntüten sind grundsätzlich auf Knien zu empfangen.
Schon der Gedanke an eine Gehaltserhöhung schadet der Firma und dem Chef. Schon beim einmaligen Auftreten werden solche Gedanken mit einer Gehaltskürzung von 10% geahndet.
Urlaubsansprüche bestehen frühestens ab dem 65. Lebensjahr.
Toilettenbesuche sind in die Mittagspause zu legen.
(In besonderen Fällen entscheidet der Chef)
Der Flirt während der Arbeitszeit (Sex im Büro) ist ausschließlich der Geschäftsleitung vorbehalten.
Überstunden, Sonntagsdienst und Nachtarbeit werden wie folgt vegütet:

Junge hübsche Frauen erhalten einmal im Monat ein romantisches Wochenende mit der Geschäftsleitung
Alle anderen haben das Recht auf ein Dankeschön und einen Händedruck vom Chef.

Das Lesen von unzüchtigen Schriften (wie Gewerkschaftszeitungen) wird mit einer Gehaltskürzung von 50% geahndet.
Der Lehrling ist als Sklave zu behandeln. Er hat keine Rechte und muß mißbrauch in jeglicher Hinsicht hinnehmen.
Verbrauchte Lehrlinge sind beim örtlichen Arbeitsamt zu entsorgen.
Das Gebrüll des Chefs gehört zum guten Betriebsklima.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:46:57 Uhr (GMT)
    
Die neue Arbeitsordnung aus Arbeitnehmer Sicht
Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen!


Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer anheimgestellt, darf jedoch nicht vor 10:00 Uhr vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht.


Der Mindestlohn beträgt 5.000,-DM pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten.


Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Mass gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma.


Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimosinen für ältere Arbeitnehmer!


Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mitzuschunkeln.


Von 12:00 Uhr - 15:00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhelager.


Wer bei der Arbeit einschläft, darf nicht geweckt werden.


Von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr ist Kaffeepause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für musikalische Unterhaltung.


Um 17:00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen!


Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da.


Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeitsfeier findet in der Wohnung des Chef's statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlaß 8 Tage zu schließen.


Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen.


Der Wahlspruch lautet:
ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN, WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:46:29 Uhr (GMT)
    
So funktioniert Werbung!

So funktioniert Werbung:
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr und sagst: 'Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?'
Das nennt man Direct Marketing.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst einer Freundin einen Zehnmarkschein. Sie steht auf und sagt: 'Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wär's?'
Das ist Werbung.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Zehnmarkschein, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie großartig Du im Bett und wie heiß Du bist.
Das nennt man Public-Relations.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und Kichern. Und dann wirfst Du ein: 'Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?'
Das ist Customer Relationship Management.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mr. Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf, läufst herum und spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen Wortschatz in Deinem Gedächtnis auf und spielst Mr. Höflich. Du unterhältst Dich mit sanfter und weicher Stimme, Du öffnest die Tür für alle Frauen, Du lächelst wie ein Traum, Du verbreitest eine Aura um Dich herum, Du spielst Mr. Gentleman und dann gehst Du zu dem Mädchen und fragst: 'Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär's mit uns?'
Das ist Hard Selling.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. SIE KOMMT HERÜBER und sagt: 'Hallo, ich habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wär's mit uns?'
Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren, ist die KRAFT DER MARKE.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:41:29 Uhr (GMT)
    
An alle Mitarbeiter

Anhang zum Tarifvertrag (Arbeitsbefreiung in bestimmten Fällen)

Krankheit:
Krankheit ist keine Entschuldigung. Auch ein Attest Ihres Arztes ist kein
Beweis. Wenn Sie in der Lage waren, den Arzt aufzusuchen, hätten
Sie auch zur Arbeit kommen können.

Todesfall in der Familie:
Wird nicht entschuldigt. Für den Verblichenen können Sie ohnehin nichts
mehr tun und jemand anders kann genausogut die notwendigen Maßnahmen
treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den späten Nachmittag legen, geben
wir Ihnen gern eine halbe Stunde früher frei - vorausgesetzt, Sie sind mit der Arbeit fertig.

Eigener Todesfall:
Hier dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen, wenn Sie -
uns 2 Wochen vorher über Ihr Ableben informieren, damit wir rechtzeitig
eine neue Kraft einstellen können oder bis spätestens 8.00 Uhr
anrufen, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Ihre und die Unterschrift
des behandelnden Arztes vorlegen, daß Sie verstorben sind. Liegen
beide Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlzeiten vom Jahresurlaub abgezogen.

Operative Eingriffe:
Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskräften sind untersagt.
Wir haben Sie so eingestellt wie Sie sind. Die Entfernung oder Veränderung
eines Teiles von Ihnen verstößt gegen den vereinbarten Arbeitsvertrag.

Silberhochzeit oder goldene Hochzeit:
Für derartige Anlässe kann keine Freizeit gewährt werden.
Wenn Sie 25 oder gar 50 Jahre mit dem gleichen Menschen verheiratet
sind, seien Sie froh, daß Sie zur Arbeit gehen dürfen.

Geburtstag:
Daß Sie geboren wurden, ist sicher nicht Ihr Verdienst.
Darum sehen wir keine Veranlassung, Ihnen in solchen Fällen eine
Freistellung zu gewähren.

Geburt Ihres Kindes:
Für derartige Fehltritte unserer Angestellten ist natürlich keine Arbeitsbefreiung
vorgesehen. Sie hatten ja schon Ihren Spaß.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:40:20 Uhr (GMT)
    
Aus dem Tagebuch eines Studenten
1. Semester

05:30
Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Aasee, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.

06:00
Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt.

07:00
Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen.

07:30
Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Bölling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht.

08:00
Vorlesung, Buchführung Issel. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.

10:45
Nächste Vorlesung. Nachbar verläßt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12:00
Mensa Stammessen II. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.

12:45
In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.

13:00
Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet.

13:30
Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: Ältere Semester haben keine Ahnung.

15:30
In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.

16:00
Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt.

18:30
Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

19:45
Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.

23:00
Videoaufzeichnung von WiSo" angesehen und im Bett noch das "Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.


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13. Semester

10.30
Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER!

10.45
Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. (Arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00
Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage.

11.30
Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).

12.05
Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer - Guten MORGEN liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.

13.30
In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt.

14.30
In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses.

15.45
Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.

16.00
Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.

17.00
Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

18.15
Wichtiger Termin zuhause: BINGO !!

18:20
Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-Seles. SAT 1 war auch schon besser...

19.10
Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Streß!

01.00
Die Kneipen schließen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel.

04.20
Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.

05.35
Am Aasee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.

06.45
Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50DM ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.

06.05
Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhörer, gute NACHT liebe Studenten."
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:39:40 Uhr (GMT)
    
Liebe Kollegen: Einladung zur Weihnachtsfeier

Liebe Kollegen,

wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Cafeteria beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung 'Sonst frißt mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg' kann nicht akzeptiert werden.

3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis 'Alkohol desinfiziert' beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

5.) Sollte jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.

MfG Die Geschäftsleitung
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:36:58 Uhr (GMT)
    
Rache ist süss!!

Hallo hier kommt der ultimative Witz über 'nette' Taxifahrer:
Kommt ein Mann Samstagnachmittag in Stuttgart am Hauptbahnhof an
und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den
Taxifahrer, wieviel eine Fahrt nach Nagold kostet.
'50 Euro', sagt der Taxifahrer.
Sagt der Mann:'Ich hab nur 40 Euro, kannst du mich trozdem
nach Nagold fahren?'
'Nee' ,sagt der Fahrer, 'die Fahrt nach Nagold kostet 50 Euro!'
'Na gut' ,sagt der Mann, 'dann fahr mich eben so weit , wie die
40 Euro reichen!'
Der Taxifahrer fährt los bis Herrenberg(für Ortskundige: kurz vor Nagold)
und sagt:'Sorry,die 40 Euro sind jetzt alle, raus!!'
Sagt der Mann:'Guck mal es regnet und es sind doch nur noch ein paar
Kilometer bis Nagold, kannst du nicht einfach ne Ausnahme machen?'
'Nee, RAUS!!'
Eine Woche später, wieder Stuttgarter Hauptbahnhof. Wieder kommt
der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen 8 Taxen am Taxistand.
Der Mann geht zum1. Taxi und fragt:'Was kostet die Fahrt nach Nagold?'
'50 Euro.'
'Okay, hier hast du 100 Euro. 50, wenn du mich nach Nagold fährst
und 50, wenn du mir einen bläst!'
Der Taxifahrer wird rot und brüllt:'Mach bloss, dass du davonkommst,
du Schwein!!'
Der Mann geht zum zwiten Taxi, und fragt das Gleiche:'Was kostet die
Fahrt nach Nagold?'
'50 Euro'
'Okay, hier hast du 100 Euro. 50, wenn du mich nach Nagold fährst
und 50, wenn du mir einen bläst.'
Der Taxifahrer reagiert genau, wie der erste. so geht das die ganze
Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt(dem vom
letzter Woche).
Wieder:'Was kostet die Fahrt nach Nagold?'
'50 Euro, weisst du doch von letzter Woche.'
'Gut', sagt der Mann, 'hier hast du 100 Euro. 50, wenn du mich nach
Nagold fährst und 50, wenn du jetzt im Vorbeifahren deinen Kollegen
zuwinkst........!'
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:35:23 Uhr (GMT)
    
Unfallbericht eines Dachdeckers

Nachstehender Unfallbericht ist wirklich passiert!!!!

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.

Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.

Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.

Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.

Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.

Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:25:16 Uhr (GMT)
    
Profs vs. Studenten

Prof. 'Was ist Agio?'
Student: 'Weiß ich nicht.'
Prof. 'OK, durchgefallen!
Student: 'Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der muendlichen Pruefung!'
Prof. 'Klar, was ist Disagio?'
Student: '...'
Prof. '...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?'
Student: '...'
Prof. '...durchgefallen!'
(bei einer muendlichen Nachpruefung in BWL, Uni Hamburg)

Prof: Die Frauen mögen sich bitte in die hinteren Reihen setzen. Ich kann den Menstruationsgeruch nicht ertragen . '
( Jura, Uni Leipzig )

' Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen. '
(Jura,Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum )

Studentin zieht sich während einer Matheaufgabe den Pullover aus. Prof.: ' Das war wohl eine heiße Aufgabe,wollen doch mal sehen,
ob wir nicht noch so eine finden. '
(Höhere Mathematik,Uni München)


Student und Prof. stehen nebeneinander am Urinal. Student: 'Endlich stehen wir mal als gleichwertige Männer nebeneinander !'
Prof.: 'Tja, und schon wieder haben Sie den Kürzeren gezogen!'
(Iserlohn,MFH)


Prof.: 'Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spät zur Vorlesung? Dies ist doch keine Völkerwanderung, oder ?' Ein asiatischer Kommilitone betritt den Raum. Prof.: 'Naja, Sie sind entschuldigt. Sie hatten ja einen langen Weg.'
(Wirtschaftsrecht,Uni-GH-Essen)


Eine Studentin im Hörsaal fragt den Prof.: 'Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so ?'
Prof.: 'Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch so brummen.'
(Elektrotechnik, FH Kempten)


Prof.: 'Ihnen hat man wohl Helium ins Gehirn geblasen, daß Sie überhaupt aufrecht gehen können ?'
(Physik,TU-Chemnitz)


Mündliche Prüfung an der Universität Wien. Nach der Prüfung erklärt der Prof. der Studentin im außerordentlich knappen Mini :
'Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt ... '


In der Germanistikvorlesung fällt das Wort a priori . Der Prof. bemerkt in der ersten Reihe eine Studentin, die die Stirn runzelt.
Prof.: 'Sie wissen wohl nicht, was das heißt ? '
Studentin : 'Nein.'
Prof.: 'Das heißt: von vorn herein. '
Studentin: 'Aha, jetzt weiß ich auch , was apropos heißt !'

Prof.: 'Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50 m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen Sie das Problem zeichnerisch.'
Student: ' Ich kann aber keinen Dackel zeichnen .. '
(Höhere Mathematik,Uni München)

Prof.: 'Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel, verlängern Sie diesen nun über die Wand bis zur Tür und schließen sie diese leise von außen.. !'

Prof. sitzt in der Mensa und ißt. Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber. Etwas verärgert meint der Prof.:
'Seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch ?'
Darauf der Student: 'Okay, dann flieg ich halt weiter ... '
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:24:48 Uhr (GMT)
    
Logisch, oder?

Ein Student fällt bei der Klausur in 'Logistik + Organisation' durch.

Student: 'Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?'

Professor: 'Ja - sicher. Sonst wäre ich nicht Professor!'

Student: 'Gut, ich will Sie etwas fragen, wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meinen Fünfer und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins.'

Professor: 'Wir machen das Geschäft.'

Student: 'Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?'

Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt ihm eine Eins.

Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und gibt ihm die gleiche Frage.

Dieser antwortet sofort:
'Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch.

Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch aber nicht legal.

Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine eins, obwohl er durchgefallen wäre, das ist weder logisch, noch legal.'
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:22:44 Uhr (GMT)
    
Kleiner Scheidungsratgeber für Männer
Männer, die von ihren Frauen überraschend verlassen werden, sind oft ratlos. Klar ist, daß 'Mann' sich an seiner Verflossenen für erlittene Schmach rächen will. Aber wie? In der für sie unge- wohnten Situation greifen viele Männer schnell zu falschen Mitteln:

Vom Plakatieren einschlägiger Nacktfotos in der Nachbarschaft über Säureattentate auf das Auto der Ex bis hin zum Amoklauf mit Beil oder Schiessgewehr reicht die Palette der wenig eleganten Methoden, mit denen verlassene Ehemänner versuchen, sich ihrer Alten unver- geßlich zu machen. Es geht aber auch anders. Nämlich so:

Die Lotto-Lothar-Methode

Knacken Sie in der Woche nach der Trennung einfach mal den mit 20 Millionen Mark gefüllten Lotto-Jackpot. Kaufen Sie sich einen roten Lamborghini und drei Klasseweiber für Beifahrersitz und Rückbank.

Fahren Sie mit dieser lustigen Blase Abend für Abend im Schritt- tempo an der Wohnung Ihrer Ex vorbei. Lassen Sie die Weiber dabei vor Begeisterung laut juchzen und quietschen. Dann erzählen Sie überall herum, Ihre Ex-Frau hätte Ihnen die Gewinnzahlen im Schlaf verraten.

Nachteil: Wenn Ihre Ex im Schlaf die falschen Zahlen gemurmelt hat, können Sie die Sache voll vergessen

Die Superpreisausschreiben-Methode

Funktioniert wie Methode 1, nur umgekehrt: Sorgen Sie dafür, daß Ihre Ex-Frau und ihr neuer Liebhaber überraschend eine Flugreise gewinnen. In den Iran. Schmuggeln Sie in das Gepäck der beiden Frischverliebten eine Fotomontage, die Ayatollah Khomeni und hochrangige schiitische Würdenträger bei einem opulenten Span- ferkelessen mit Salman Rushdie zeigen. Geben Sie dem Zoll in Teheran einen kleinen Tip.

Nachteil:
Die Rache ist nur kurz.
Auch Steinigungen sind eher blutig und deshalb unfein.

Die Flohmarktmethode

Kaufen Sie etwa 50 geschmacklose Toilettenbürstenständer (Garten- zwerge mit nacktem Gesäß etc.), Feuerzeuge in Penisform und Furz- kissen und bieten Sie diese Gegenstände auf dem Flohmarkt an. Schreiben Sie auf ein großformatiges Schild: Aus der Sammlung meiner Frau Ines Schmidt, neuerdings wohnhaft Meisenstrasse 32 etc.. und lassen Sie dieses Ensemble auf die vorbeiflanierenden Passanten wirken. Deuten Sie bei jedem entsetzten Aufschrei auf das Schild mit der Adresse Ihrer Ex-Frau.

Nachteil: Für einen Flohmarktstand muß man allzu früh aufstehen. Erfolg nicht kontrollierbar.

Die Berühmte-Schauspieler-Methode

Angenommen, Ihre Ex-Frau schwärmt für Richard Gere (und sie tut es, die alte Schlampe. da können Sie sich ganz sicher sein): Treten Sie unter irgendeinem Vorwand in der Fernsehshow 'Wetten daß...' auf.

Wetten Sie mit Thomas Gottschalk, daß Sie innerhalb von fünf Sekunden die im Saal anwesenden Damen in Verzückung versetzen werden. Sagt Tommy dann 'Top, die Wette gilt': Reißen Sie sich mit einem Ruck die Gummimaske mit Ihrem Alltagsgesicht vom Kopf. Lassen Sie darunter das edle Antlitz von Richard Gere zum Vor- schein kommen. Erklären Sie dem Publikum, daß Sie Richard Gere sind und Sie nur deshalb jahrelang mit der Gummimaske gelebt haben, weil es der Dalai Lama von ihnen verlangte.

Sorgen Sie sich nicht darum. daß Ihre Ex-Frau von dem Vorgang Wind bekommt. Dafür sorgen schon ihre besten Freundinnen.

Nachteil: Mehrere Ehejahre mit einer Gummimaske herumzulaufen, kann ziemlich anstrengend sein. (Pickel- und Mitesser- bildung, Schwitzen, allergische Reaktionen, Krätze etc.)

Die Kombinationsmethode

Sollten Ihnen alle genannten Racheaktionen nicht zusagen. Kombinieren Sie doch einfach die verschiedenen Methoden: Greifen Sie dazu noch einmal auf die 20 Millionen aus Ihrem Lottogewinn zurück. Verpflichten Sie für einen Teil des Geldes einen Trupp entschlossener Revolutionswächter aus dem Iran. Lassen Sie die fanatischen Moslems vor der neuen Wohnung Ihrer Ex-Frau und ihres Geliebten aufmarschieren. Wenn die Perser der Ehebrecherin mit Steinigung drohen, treten Sie überraschend auf den Plan, reißen sich die Gummimaske vom Gesicht und bombardieren als Richard Gere das Steinigungskommando mit arschförmigen Toilettenbürstenhaltern, Penisfeurzeugen und Furzkissen aus der Sammlung Ihrer Frau. Haben Sie schließlich die Iraner erfolgreich vertrieben, schnappen Sie sich den völlig verängstigten Geliebten Ihrer Frau, fahren mit ihm nach Holland und gehen mit ihm dort stante Penis eine Schwulen- ehe ein. Versprochen: Ihre Ex-Frau wird Augen machen bzw. die Ohren anlegen resp. sich in den Arsch beißen.

Nachteil: Eventuell diplomatische Verwicklungen mit dem Iran. (Vorher Fischer fragen!)

Vorteile: Der Mann wird garantiert nicht schwanger und kann als Diplomingenieur ganztags dazuverdienen. Sie können der- weil gemütlich zu Hause sitzen und in Ruhe Ihre Lotto- zahlensammlung durchnumerieren. Auch was Feines.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:22:21 Uhr (GMT)
    
Kommunizieren mit Tieren

Wie leicht sind wir Menschen bereit, die unterschiedlichsten Tiere über einen "Kamm" zu scheren. Dabei übersehen wir oftmals, daß es bis zu 100 Millionen verschiedener Tierarten gibt! Und auch wenn zum Glück alle 20 Minuten eine davon ausstirbt, existieren selbst nach der dreimaligen Lektüre dieses Artikels noch fast unübersichtlich viele: Es gibt kleine grüne mit Schuppen, große gelbe mit schwarzen Punkten, Dreizeher, die ihre Farbe wechseln, andere, die bellen, wieder andere, die sich gut braten lassen, und, und, und... Für den korrekten Umgang mit Tieren ergeben sich - bei allen zu beachtenden Unterschieden - im einzelnen folgende Ratschläge, die natürlich nur Grundrichtlinien sein können:

Duzen und Siezen


Die Entscheidung zwischen dem Duzen und Siezen gehört zu den schwierigsten Problemen der Umgangs- und Verhaltensformen. Als erstes ist zu klären, wer überhaupt das "Du" anbieten kann. Gegenüber Einzellern, Kriechtieren und Insektenfressern ist stets der Mensch angebotsberechtigt. In sämtlichen anderen Fällen entscheidet man individuell nach persönlichem Gusto oder der jeweiligen Situation. Innerhalb einiger Tierarten jedoch gehört das "Du" praktisch zum Lebensstil (Faultiere, Lurch, Riesenschildkröten). Hier bietet sich ein eleganter Ausweg: Man bleibt zwar beim "Sie", redet seine Gesprächspartner jedoch mit Vornamen an.

Gleichberechtigung


Auch unter Tieren hat sich die Gleichberechtigung der Geschlechter noch nicht überall durchgesetzt. Die Gottesanbeterin, die sich nach dem Liebesspiel engagiert um das Abendessen kümmert, während das Männchen keinen Finger mehr rührt, ist kein Einzelfall. Als Mensch können Sie wesentlich dazu beitragen tradierte Rollenklischees aufzubrechen. Seien Sie sich ständig bewußt, daß Sie Vorbildfunktion ausüben! Reden Sie z.B. eine Gruppe von Tieren nie ste- reotyp an,sondern machen Sie auch hier die sprachliche Gleichwertigkeit deut- lich, indem Sie etwa abwechselnd "Meine Damen und Herren Zwitterfische" und "Meine Herren und Damen Zwitterfische" sagen.

Pinguine


Die Pinguine gehören zu den elegantesten Tieren überhaupt. Bei Spaziergängen, einfachen Küchenarbeiten, ja selbst beim Fischen ist die ganze Familie stets so gekleidet, als ob der Besuch beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten oder eine Garden Party der englischen Königin anstehe. Wenn man das Glück einer Einladung zum Dinner erfährt, empfiehlt sich ein dunkler Straßenanzug. Vorsicht: Pinguine sind bekannt für ihren skurrilen, manchmal deftigen Humor, der ganz schnell auf Kosten des Besucher gehen kann.

Höflichkeit


Niemand kann sich davon freisprechen, daß es ihm mitunter sehr schwerfällt, höflich zu bleiben. Denken wir nur an Zwischenfälle beim Melken, im hektischen Schlachthofbetrieb oder bei der Großwildjagd. Da bedarf es manchmal schon großer Selbstüberwindung, die Contenance zu wahren. Wie häufig würden wir stattdessen gerne verbale oder reale Ohrfeigen verteilen! In all diesen Fällen mögen wir uns an ein Wort des großen Tierforschers Grzimek erinnern: "Kleinen Tieren aufs Maul hauen, bei Großen Vorsicht walten lassen!"

Händeschütteln


Gemeinhin ist es üblich, sich bei der Begrüssung und Verabschiedung die Hand zu geben, um eine feste Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen. Dabei gilt: Der in der evolutionären Entwicklung Höherstehende reicht dem anderen als erster die Hand. In letzter Zeit setzen sich auch andere, legere Formen der Begrüßung durch: Ein joviales "Hallo, wie geht's" oder "Alles klar?" ersetzt besonders gegenüber Quastenflossern, Zitteraalen und Paarhufern die frühere Händeschüttelei. Freundschaftliches Schulterklopfen nur bei Tieren die auch über Schultern verfügen!

Wangenküsse


Wegen der wachsenden Beliebtheit von Umgangsformen aus südlichen Ländern sind auch bei uns die Anhänger der sogenannten "Bussi"-Begrüßung immer häufiger anzutreffen. Hierzu gilt folgendes: "Wange an Wange" nicht gleich beim ersten Treffen und nie bei Zebramangusten, Sumatra-Stachelschweinen sowie dreckigen Erdferkeln. Küsschen auf die Wange bei Flußfischen und ekligem Natterngezücht nur andeuten!

Gesprächs- und Tabuthemen


Einige grundsätzliche Tabuthemen sollten beachtet werden: Sodomie, kurze Hosen, Evolution, Zweiter Weltkrieg, Stinktiere und Gewerkschaftsfragen besser gar nicht anschneiden! Darüber hinaus gilt: Mit Elefanten niemals über die großen Klavierkonzerte diskutieren (wg. Elfenbeintastatur). Sind Tiger oder Nashörner im Raum, werden auch Gespräche über Aphrodisiaka oft als unpassend empfunden. Kaimane und Alligatoren dagegen fühlen sich in ihrem Stolz verletzt, wenn man sie mit schlecht imitierten Kroko-Lederhandtaschen konfrontiert. Erwähnen Sie stattdessen außergewöhnliche historische Leistungen aus dem Tierreich wie das Verlassen des Lebensraumes Wassers (lange vor dem Menschen) das Aussterben des Dodos, die Abenteuer des klugen Collies Lassie und von Jonas, dem Wal.

Wichtiges in Kürze:


Restaurantbesuche: Im allgemeinen betritt der Mensch das Restaurant zuerst. Tiere dürfen aber vor, wenn es sich um das Essen handelt. Besteck: Das Verbot, Fisch mit dem Messer zu zerschneiden, hat weiterhin Bestand. Ausnahme: Notwehrsituationen. Titel: "Wer eine Krawatte trägt, wird mit dem Doktortitel angeredet" - mit dieser Faustregel liegt man bei rund 90 Prozent aller Tiere richtig. In Zweifelsfällen (Kragenbär) ruhig nachfragen. Glaube: Die überwiegende Mehrzahl der Tiere gehört der buddhistischen Glaubensgemeinschaft an. Das ist einfach so. Missionierungsversuche sind praktisch aussichtslos, da andere Religionen dem Versprechen der Wieder- geburt in einer höheren Lebensform nicht adäquates entgegenzusetzen haben.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:21:48 Uhr (GMT)
    
Trinken für Anfänger!

Dieser Workshop erklärt Menschen unter 3 Jahren, Amnesiekranken, Computerfreaks und Senioren, wie Sie 'Trinken' bequem nutzen können.

1. Vorbereitungen

Wenn Sie den Küchenschrank erreichen, in dem die Gläser sind, öffnen Sie Ihn. Den Inhalt nennen wir jetzt den 'Glasprozessor'.
Heben Sie vorsichtig einen Glasprozessor heraus und stellen Sie auf die nächste Ablagefläche, den 'Tisch'.
Haben Sie das getan, durchsuchen Sie die Küche weiter nach einem Schrank, aus dem Kälte strömt. Das nennt man 'Kühlschrank'. Durchsuchen Sie diesen
mithilfe der Suchfunktion nach sogenannten 'Flaschen' oder 'Getränken'. Heben Sie einen Behälter heraus und stellen Sie ihn zu dem 'Glas'

2. Das Füllen des 'Glases'

Drehen Sie so lange an dem runden Teil oben an der Flasche, dem 'Verschluss', bis dieser locker ist und abfällt. Jetzt heben Sie die Flasche leicht an:

X
_____-__________
(1) (2)

1= Flasche
2= Glas

Jetzt verändern Sie den Winkel der Flasche so, das Flüssigkeit austritt. Davon sollte möglichst viel in das Glas hinein.

X
X

X o o
X o o o
o o
______
GLAS

Holen Sie etwas, um die Flüssigkeit zu entfernen, die nicht im Glas gelandet ist und tun Sie das.

3. Das Einsetzen der Flüssigkeit in den Computer/Körper.

Öffnen Sie den Slot, den viele auch Mund nennen. Heben Sie das Glas ähnlich wie die Flasche beim Einfüllen, und leeren Sie die Flüssigkeit in den Slot.

Natürlich ist viel Übung vorhanden, um möglichst Flüssigverlust zu erreichen.
Wir hoffen, Sie haben alles verstanden!!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:16:01 Uhr (GMT)
    
So geht die Party richtig los!

Was soll man machen, wenn man andauernd zu diesen wieder in Mode gekommenen Cocktailpartys eingeladen wird? Als höflicher Mensch läßt man sich blicken, auch wenn die Festivitäten stinklangweilig sind. Gähnend steif und öde sind sie, weil niemand eine Party gibt, um seinen Freunden einen Gefallen zu tun. Wer das wollte, würde seinen Kumpels ein Taxi mit Champagner und ein paar Mädchen vorbeischicken.
Beim Cocktail-Getue geht es um etwas anderes: Der Gastgeber will von sich reden machen Er will zeigen, daß er dazugehört. Und daß er sich auch so eine Party leisten kann wie die Typen, die ihn letztes Mal eingeladen haben.

Sie können ihm dabei helfen und müssen nicht gleich einen Blankoscheck mitbringen. Etwas Phantasie tut's auch. kommen Sie zum Beispiel ziemlich spät und ganz in schwarz, mit einem Strumpf Ihrer Freundin über dem Gesicht, und entführen Sie den Gastgeber. Lösegeldforderungen möglichst in Millionenhöhe sollten gleich vor Ort gestellt werden, damit alle mitkriegen, wie reich und wichtig Paul (oder wer auch immer es diesmal ist) sein muß. das verhilft ihm zu Ansehen und Kreditwürdigkeit Vorausgesetzt Sie lassen ihn wieder frei.

Den sozialen Status des Hausherrn können Sie auch anders aufpolieren: Bringen Sie zu seiner Party einen ausgestopften BH, Netzstrümpfe und schwarze Strapse mit und begrüßen Sie ihn etwa so:" 'n Abend, Paul - du hast letztes Mal deine Unterwäsche bei mir vergessen." Reiche und wichtige Leute sind bekanntlich sexuell abartig veranlagt.

Zu den Partys der reichen und wichtigen Leute kommen immer viele Berühmtheiten. Ziehen Sie Ihrem Pudel ein nettes Abendkleid an, setzen Sie ihn ins Wohnzimmer des Gastgebers und verkünden Sie laut, das da vorne sei doch Gudrun Landgrebe. Man weiss ja, daß Filmstars im Leben nicht halb so gut aussehen wie auf der Leinwand.

Noch etwas: Wenn das stimmt, was Kurt Raab über Fassbinder geschrieben hat, kommen Angehörige des Jet- und Bedeutungs-Set ohne harte Drogen im Haus gar nicht aus. Zeigen Sie, daß der Gastgeber dazugehört, indem Sie der Polizei einen Tip geben. Die kommt dann zwischen dem ersten und zweiten Cocktail und sucht überall im Haus nach Kokain. Alle werden sehr beeindruckt sein.

Möglicherweise werden Sie auch verhaftet. So was spricht sich herum - noch ein Pluspunkt für den Veranstalter der Trink-Tour. Bloß - Gesprächsstoff satt werfen nur wirklich gute Partys ab. Gut sind: wahnsinnig viele Leute, jede Menge Sex und mindestens eine Schlägerei.

Damit auch genug Leute kommen, läßt man als Gast seine Einladung ein paar hundertmal durch den Kopierer laufen und verteilt die Stapel an diversen U-Bahn-Stationen.

Kann sein, daß die Konversation am Anfang etwas zäh ist. Lassen Sie sich einige Leute vorstellen und probieren Sie folgende Einleitungen: "Geben Sie her, ich hänge ihn auf. Wie schön, ich wußte gar nicht, daß d-c-fix jetzt auch Regenmäntel herstellt."

Oder: "Ach, Sie sind das. Ich glaube ich habe mal etwas mit Ihrer Frau gehabt."

Oder: "Sie sehen aus, als könnten Sie einen Job gebrauchen. Wollen Sie bei mir im Hof Schnee schippen?"

Möglicherweise fangen Sie sich eine - macht nichts. Dann kommt ja erst Freude auf. Um den sexuellen Stimmungspegel in die Höhe zu bringen, genügt es noch lange nicht, die Schnittchen aus dem Hundenapf zu verspeisen und treuherzig unter dem Tisch vorzugucken. Machen Sie allem, was Rock trägt, eindeutige Anträge - dem Pudel natürlich nicht. Achten Sie jedoch darauf, daß die Mädchen schon genug Alkohol intus haben, sonst haben Sie die nächste Schlägerei, und das Ganze driftet in die falsche Richtung. Der beste Ort für zügige Anmache ist übrigens der Mantelhaufen im Gästezimmer - Frauen erwarten einfach, wenigstens einmal in ihrem Leben auf einem Berg Pelzmäntel verführt zu werden.

Tanzen bringt natürlich auch das sexuelle Treiben auf Trab. Wenn niemand tanzt - kippen Sie den Spröden reichlich Klaren in den Wein. Dann drehen Sie die Anlage auf Höchstlautstärke. Die Nachbarn werden die Polizei rufen. Sie müssen ja nicht alles selbst erledigen.

Sollte sich die Party jetzt noch immer dahinschleppen, wird es Zeit für Gesellschaftsspiele - zum Beispiel Zimmerpolo mit den Frauen als Ponys. Das hört sich leichter an, als es zuwege gebracht wird. Die meisten Leute sind sich dafür nämlich leider zu fein (oder zu intellektuell). Es gibt einen Trick: Tun Sie so, als hätten Sie Ihre Kontaktlinsen verloren. Während alle auf den Händen und Knien den Teppich absuchen, schwingen Sie sich auf eines der Mädchen, schnappen sich den Feuerhaken als Schläger und schreien "Hatari" oder was man beim Polo eben schreit.

Sehr gut kommt auch Trivial Pursuit in der Strip-Variante an: Wer etwas nicht weiss, legt ab. Für Partyspiele sollte man allerdings total relaxed und in kindlicher Stimmung sein. Vielleicht können Sie arrangieren, daß die betagten Eltern des Gastgebers eintreffen, wenn alle Gäste bereits netto dastehen.

Sobald die alten Herrschaften hereinkommen, stürzen Sie sich auf Pauls Mutter und schmeißen sie auf den Haufen Mäntel im Gästezimmer. Dann geben Sie den anderen zu verstehen, daß es sich um Königin Beatrix der Niederlande handelt. Das dürfte endgültig klarstellen, daß Ihr Gastgeber zu den oberen Zehntausend gehört. Gut möglich, daß damit auch endlich seine Party ins Gespräch kommt.

Wenn das aber nicht zieht und es immer noch stinklangweilig ist, tun Sie am besten das, worum ich auf Partys immer gebeten werde:

Gehen Sie!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:14:41 Uhr (GMT)
    
Cool in allen Lebenslagen

LEKTION 1: COOL BEIM AUFSTEHEN

O.K. Baby, alles ganz easy, oder?
Aufstehen ist doch die einfachste Sache der Welt. Aber eins ist auch klar, uncooles Aufstehen is´für´n Arsch, oder ? Wenn du´s bisher nicht im Griff hast, kein Problem, is´ ja logisch, du kennst ja den Cooolness-Leitfaden 2001 noch nicht. Macht nix. Lehn dich zurück und lies einfach, ganz langsam, als ob du´s nebenbei machen würdest.

Also, wenn der Wecker klingelt, als aller erstes nicht bewegen, dann locker-lässig umdrehen. Du greifst dir ganz langsam die Fernbedienung für deinen Astro-Wecker und schaltest ihn aus - dann cool strecken. - Nein, nein - Stop - nicht so man, und jetzt merk´s Dir ein für alle Mal:
Innerlich strecken, innerlich, Alter und nichts anmerken lassen.

O.K. dann: Aufstehen. Aber cool bleiben. Erstmal Sonnenbrille aufsetzen. Wenn die Gardinen zu sind oder es draußen noch dunkel ist, erst mal Licht anmachen - nein nicht komplett, Alter, nur den Dimmer.
Merk´s Dir: Wirkt uncool, gegen den Kleiderschrank zu laufen. O.K.? - bisher alles gecheckt? Jetzt kommt das Anziehen. Auch ganz einfach.
Merke: Nicht hingucken. Schau irgendwo anders hin und zieh Dich dabei langsam an. Leute, die hingucken, wenn sie den Reißverschluß zumachen, wirken total verkrampft. Aber Vorsicht, wenn Du den Reissverschluss zumachst, du weisst schon. Du hast es vergessen? Kein Problem, üb' es nach der Operation erstmal ohne Sonnenbrille. Bisher alles klar, oder?
Also jetzt geht´s richtig los. Paß auf.


LEKTION 2: Cool Früstücken

Erste Grundregel - Niemals selber Frühstück machen!

1. Möglichkeit: Die Chica, die neben dir liegt, macht das Frühstück.
Wenn es fertig ist, wirftst Du sie raus.
Hat 2 Gründe:
Erstens, Frauen sind ziemlich uncool und wollen beim Frühstück immer reden.
Zweitens, so´n Rauswurf kommt immer locker!

2. Möglichkeit: Du wirfst die Chica raus und gehst dann relaxed alleine Frühstücken. Kommt ziemlich locker und ist total stressfrei.


LEKTION 3: COOLNESS IM ALLTAG

Aufstehen und den ganzen Quatsch hast Du begriffen. Jetzt raus auf die Straße. Alltag.
Vielleicht meinst Du, Du bist schon ziemlich cool.
Lies einfach weiter und Du merkst, daß Du noch ziemlich langweilst, aber wenn Du jetzt gut aufpasst, dann wird ´n cooler Typ aus Dir. Ja man, ich schwör.
Also: Raus auf die Straße. Und schon der erste Fehler:
Sonnenbrille beim Gesichtwaschen abgenommen und danach nicht wieder aufgesetzt. Wieder zurück, Brille holen, aufsetzen, wieder rausgehen. Übrigens, das Wetter spielt keine Rolle, interessiert nicht die Bohne, Alter.
Merk´s Dir: Ohne Brille bist du gar nichts.

O.K. laufen ist einfach - einfach cool schlendern.
Halt, halt hast du wirklich geglaubt, dass Schlendern cool ist ? Vergiss es, aber ganz schnell, du musst "bouncen".
Dauert zwar ´ne Weile bis Du es raus hast, aber es lohnt sich. Deine bisherigen epileptischen Bewegungsabläufe kannst Du Dir jedenfalls in die Haare schmieren. Du mußt "bouncen". Ohne Anstrengung, ganz locker. Aber hey, darf keiner erkennen, daß Du absichtlich so läufst.
Also: üben Alter, üben und nochmal üben.
Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil:

Dem Umgang mit anderen Menschen.
Fangen wir mit dem Busfahrer an.
Erstmal in den Bus steigen und Kaugummi auf den Boden spucken.
Wichtig: Jetzt lockeren Spruch loslassen. Dir fällt keiner ein? Kein Problem. Hier ein Beispiel gratis: "Fahren Sie nach Kuba?" Dabei den rechten Zeigefinger auf die Stirn des Busfahrers setzen und grinsen. Dann abdrücken und Rauch vom Finger wegblasen. Eventuell aufkommenden Applaus gelassen hinnehmen und ignorieren. Anschließend zahlen und hinsetzen.
Stop, schon wieder nicht aufgepasst, Alter. Nicht einfach zahlen, sondern cool zahlen. Das Geld niemals hinlegen! Immer lässig hochschnippen und wieder auffangen. Oder einfach hinwerfen, wenn es jemand haben will. Am besten so, daß man auf dem Boden herumkriechen muß. Du stehst schließlich über den Dingen und hast schließlich das Recht, anderen Menschen zu zeigen wo ihr Platz ist. Das mit dem Hochwerfen solltest Du vorher zu Hause üben und dabei immer daran denken, daß es nur mit Münzen funktioniert.
Scheine einfach zusammenknüllen und vor die Füße knallen.


LEKTION 4: Cooles Auftreten in Kneipen

Hier darfst Du keine Fehler machen. Es sehen zu viele Leute zu. Also riskier' nichts. Sonnenbrille is´ sowieso am Start, Bezahlen hast Du auch perfektioniert. Sieht ganz gut aus.
Jetzt mußt Du sprechen. Das ist schwierig. Du mußt bestimmte Dinge vermeiden, zum Beispiel:
"Bitte" oder andere unterwürfige Worte. Du bist der Boss man, alle tanzen nach Deiner Flöte, wenn Du weisst, was ich meine. Du weist es - yeaaaaah - wir verstehen uns.
Bisher hieß es "Eine Cola, bitte" und hey, da hört der Spass auf. Total uncool, Du kannst eine Kellnerin nicht wie deinesgleichen behandeln. So nimmt Dich keiner ernst. Also in Zukunft heisst es:
"Coke, Baby!", tiefe Stimme, nicht zu laut und schau Ihr leicht überheblich in die Augen. Egal was sie sagt oder macht, nimm sie nicht ernst. Sie liebt Dich, Alter. Alle Frauen lieben Dich, O.K. ?


LEKTION 5: Cool einkaufen

Einkaufen is´nun mal scheisse uncool. Es gibt Leute, die keinen haben, der es für sie macht. Auch im Supermarkt gilt: Cool bleiben. Man sieht Dich.
Also, die Einkaufskarre niemals mit beiden Händen anfassen und wie Mutter durch den Laden eiern. Entweder die Karre mit einer Hand oder mit dem Fuß ab und zu kurz anstoßen oder abstoppen. Fällt dabei was aus ´nem Regal, vergiss es, total uninteressant, dafür gibt´s Personal.

Die ganzen Sachen, die Du einkaufst, niemals in den Wagen legen. Immer werfen. Nicht hinsehen. Vorsicht bei Milchtüten, Flaschen und Eiern.
Feeling, Baby, Feeling is´ alles. Zahlen funktioniert wie im Bus. Nur nicht mit demselben Spruch, lass Dir was einfallen. Vielleicht fragst du die Kassentippse, was sie hauptberuflich macht oder so. Übrigens immer Trinkgeld geben.

LEKTION 6: COOL AM ABEND


Die elementaren Dinge hast Du schon gelernt. Sonnenbrille, cool zahlen usw. "Bouncen" hast Du auch drauf. O.K. schon mal nicht schlecht.
Aber abends cool sein in einer Bar is´nich´so einfach. Jetzt kommen die Übungen für Fortgeschrittene.
Stehen:
Ist einfach - denkst Du. Isses nich. Also pass auf.
Kopf hoch, ab und zu durch die Haare fahren, Brust raus, Bauch rein, und immer so tun als ob du auf jemanden warten würdest. Eine Hand ist in der Tasche, mit der anderen kratzt du dir leicht an deinen Eiern. Wenn Dich jemand fragt, ob Du auf jemanden wartest, gibt es 3 Möglichkeiten.

-Wenn es ´ne Schreckschraube ist, die nach Kontakt sucht, sagst Du:
" Auf dich bestimmt nicht, und jetzt verschwind." (Ohrfeige einkalkulieren)

-Wenn es ein Typ ist:
einfach ignorieren. (Wenn er dir eine reinhaut, nichts anmerken lassen, Alter, - wenn nicht, Glück gehabt - aber hey merk Dir eines "No Risk, No Coolness")

-Wenn es ´ne Kanone ist, erstmal ´ne Kippe anzünden, dann sagst du:
"Auf dich nicht, aber wenn du schon mal hier bist, kannst du mich auf´n "Freundlichen Eisbärerwärmer" einladen, Baby."
Dann läufst du schon mal voraus Richtung Bar - nicht umdrehen, is´ uncool.
Wenn du an der Bar ankommst und sie steht neben Dir, hast du gewonnen.
Wenn nicht, musst Du noch an Deiner Mimik und Gestik feilen.

Kommen wir zum Trinken:
Trinken ist einfach, denkst Du.
Bestell niemals ein Bier, Wein oder andere Proletengetränke, sondern irgendwas, was der Barkeeper nicht kennt. Zum Beispiel ´nen "Freundlichen Eisbärerwärmer"
Schau ihn herablassend an und vergewissere Dich, daß alles staunt. Nachdem er Dir zum 3 Mal erklärt hat, dass es keinen "Freundlichen Eisbärerwärmer" gibt und Du Dich verpissen sollst, murmelst Du irgendwas von "Scheissladen..." und bestellst ´n Bier. Wenn Du jetzt keine in die Fresse kriegst und nicht rausfliegst, hast Du wieder Glück gehabt, und hey, Du weisst ja "No Risk, No Coolness",
O.K. Die Glashaltung ist auch extrem wichtig.
Du kannst das Ding nicht halten wie die Senfgläser bei dir zu Hause.
Beweise Style.
Halte das Glas so schräg, dass das Getränk fast rausläuft und gestikuliere wie ein Wahnsinniger.

Hierbei gilt: Glasneigung + Gestikulierradius = Coolnessfaktor

Obercool. Wenn es klappt. Wenn nicht hast du Pech und Deine Zuhörer könnten nass werden. Sollte irgend jemand nass geworden sein, niemals entschuldigen immer auslachen. Spätestens jetzt wirst Du eine auf´s Maul kriegen und im Krankenhaus landen.

Lektion 7: Cool im Krankenhaus


Cool im Krankenhaus gibt´s nicht. Coole Typen haben jede Situation im Griff und landen nicht im Krankenhaus. Du siehst also - Übung ist angesagt und da kommen wir gleich mal zur wichtigsten Sache: Frauen !

LEKTION 8: Cool in Sachen Frauen


Jetzt also das wichtigste Kapitel. Warum willst Du cool sein?
Ganz genau, Frauen.
Wenn Du Dich an die Coolness-Regeln hältst, ist alles kein Problem,
also - Check it out!
Zum Thema "Ansprechen": Sprich Sie niemals an. Sie kommen zu Dir, ist das klar ? Lächle sie höchstens locker an, zieh die Augenbrauen hoch und versuch so cool zu rauchen wie die Typen in der Marlboro-Werbung, Du weisst schon, das zieht sag ich Dir.
Wenn Sie dann vor Dir steht, pack Sie an der Hand und sprich klare Worte. Kurz und schmerzlos, kein Versteckspiel - zeig ihr gleich Dein Auto und erzähl Ihr von Deinen letzten Aktienverlusten, die Dich eigentlich langweilen.
Wenn sie dann immer noch zickt, sag ihr, dass sie sich endlich mal ´n paar ordentliche Stöckelschuhe kaufen soll und gib ihr 50 Mark für´n Taxi.
Wenn sie Dir um den Hals fällt, sag Ihr dass Du kein Mann für eine Nacht bist - das macht sie heiss.
Danach schubst Du sie in dein Auto und nimmst sie mit zu Dir.
Wenn Du Dein Spass gehabt hast und ´ne coole Nacht wiedermal vorbei ist, gibt´s 2 Möglichkeiten (=> siehe LEKTION 2).


"Yo!!" das war´s dann also, ja is´gut, nichts zu danken Keule, wenn Du Dich daran, hältst bist Du auf´m guten Weg, ansonsten vergiss es.
Übrigens wenn jemand zu Dir "Ade" sagt sagst Du leicht überheblich "Yo!!" - klingt immer cool!

P.S. Wenn Du ´ne Fortbildung brauchst (LEKTION 9-99): Bud Spencer/Terence Hill oder Adriano Celentano Filme anschauen.

"Yo!!"
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:12:11 Uhr (GMT)
    
So stirbt man standesgemäss:

1. Der Gärtner beißt ins Gras...

2. Der Maurer springt von der Schippe...

3. Der Kellner gibt den Löffel ab...

4. Der Turner verreckt...

5. Den Elektriker trifft der Schlag...

6. Der Pfarrer segnet das Zeitliche...

7. Der Spachtelfabrikant kratzt ab...

8. Der Schaffner liegt in den letzten Zügen...

9. Der Beamte entschläft sanft...

10. Der Religiöse muss dran glauben...

11. Der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke...

12. Der Gemüsehändler schaut sich die Radieschen von unten an...

13. Der Fechter springt über die Klinge...

14. Die Putzfrau kehrt nie wieder...

15. Der Anwalt steht vor dem jüngsten Gericht...

16. Der Autohändler kommt unter die Räder...

17. Der Kfz-Mechaniker schmiert ab...

18. Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein...

19. Der Gynäkologe scheidet dahin...

20. Der Schornsteinfeger erbleicht...

21. Der Rabbi geht über den Jordan...

22. Der Optiker schließt für immer die Augen...

23. Der Eremit wird heim gerufen...

24. Der Tenor hört die Englein singen...

25. Der Lampenhändler geht zu den Lichtern...

26. Der Marathonläufer wird mit den Füßen zuerst herausgetragen....

27. Der Spanner ist weg vom Fenster...
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 13:06:04 Uhr (GMT)
    
WIE ENTSCHEIDET MAN WEN MAN HEIRATET?

Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne
Fußball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fußball hast und dann
die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre (recht hast Du) :-)


Man entscheidet nicht wirklich selbst wen man heiratet. Gott
entscheidet dass für dich lange im voraus und dann wirst du sehen wen er dir da an den Hals hängt.
Kirsten, 10 Jahre (da ist was dran)


WAS IST DAS RICHTIGE ALTER ZUM HEIRATEN?

Das beste Alter ist 23 weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10
Jahre kennst.
Camille, 10 Jahre


Es gibt kein 'bestes Alter' zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein um
heiraten zu wollen.
Freddie, 6 Jahre (hat wohl schlechte Erfahrungen gemacht...)


WAS HABEN DEINE ELTERN GEMEINSAM?

Sie wollen keine weiteren Kinder mehr.
Aure, 8 Jahre (ahaaah)


WAS MACHEN LEUTE WÄHREND EINES RENDEZVOUS?

Die Rendezvous sind da um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese
Gelegenheit nutzen um sich besser kennen zu lernen. Sogar die Jungs
haben irgendetwas Interessantes zu sagen wenn man ihnen lange genug zuhört.
Linette, 8 Jahre (von wem die das wohl hat? Von der Mutter!)


Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch
sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben.
Martin, 10 Jahre


WAS WÜRDEST DU MACHEN WENN DEIN ERSTES RENDEZVOUS VERPATZT WAR?

Ich würde nach Hause gehen und so tun als wäre ich tot. Und dann würde
ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
Craig, 9 Jahre (das würde ich auch machen! :-))


WANN DARF MAN JEMANDEN KÜSSEN?

Wenn sie reiche Männer sind.
Pamela, 7 Jahre (blond?)

Wenn du eine Frau küsst musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben.
So ist das eben.
Henri, 8 Jahre (Ja, leider Henri) :-)


IST ES BESSER LEDIG ODER VERHEIRATET ZU SEIN?
Ich weiss nicht was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau Liebe
machen. Ich möchte nicht das sie fett wird.
Théodore, 8 Jahre (der Oberhammer!!!)


Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen
jemanden zum Putzen....
Anita, 9 Jahre (Oberklassespruch !!
und jetzt kommt's....

WAS MUSS MAN TUN DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST?

Man muss der Frau sagen das sie schön ist,
auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.
Richard, 10 Jahre (absolut die Nummer 1)
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:53:19 Uhr (GMT)
    
KINDERMUND

Als alle zu dem lockenden Büffet strebten ging plötzlich das Licht aus. Da gab es ein großes Tohu und auch ein Bohu.


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Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.


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Anakreon war ein berühmter griechischer Dichter, der lange vor Christi Geburt gelebt hat. Deshalb nennt man alles Alte anakronistisch.


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Athene schickte ihm einen kräftigen Wind nach.


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Auf das Formular mußten wir laut und deutlich unsere Namen schreiben.


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Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.


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Bei der Penthesileia gibt es keine Akte, da geht es den ganzen Abend in einem Stück durch.


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Bei der Vererbung, die im allgemeinen von den Eltern auf die Kinder geschieht, hält man sich am besten an die Mendelschen Gesetze. Wenn man diese übertritt, wird man mit einem Wasserkopf oder so bestraft.


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Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.


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Das Trojanische Pferd war nur außen ein Pferd. Innen war es ein Wohnmobil.


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Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoß den Angreifer nieder.


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Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, daß er soweit weg ist.


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Die Astronauten haben auch entdeckt, daß das Hinterteil vom Mond auch nicht so glatt und rund ist.


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Die Christen wollten, daß sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen.


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Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht.


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Die Schwerkraft betrifft alle. Besonders stark ist sie im Herbst, wenn die Blätter von den Bäumen fallen.


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Die sogenannten Schundhefte hat mir mein Vater gestrickt verboten, weil ich sonst Sachen lernen würde, die er lieber für sich behält.


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Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.


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Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.


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Fröhlich singend fuhr der Bus los.


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Ich möchte meinen Eltern nicht immer in der Tasche herumliegen, sondern mein Geld selber verbrauchen.


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Im Farahdibakäfig ist die Spannung weg.


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In Goethes Werther sucht eine Frau die richtige Position zwischen zwei Männern.


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Künftige Ehepaare werden vierzehn Tage lang in einem Schaukasten am Gemeindeamt ausgestellt.


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Meine Mutter ist eine sehr schöne Frau. Man sieht es ihr immer noch an, daß sie einmal jung war.


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Meine Schwester hat einen italienischen Freund. Er sieht sehr gut aus und ist immer sehr leschär angezogen: Offenes Hemd und Hose.


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Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.


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Meinem Bruder hat es so geschmeckt, daß er seinen Teller zweimal bis an der Rand vollgemacht hat.


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Odysseus war viele Jahre fort von zuhause. Dort wartete schon sehnsüchtig seine Frau Odyssee.


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Plötzlich leckte der gefährliche Löwe dem Androklus das Gesicht. Die Zuschauer hatten eher das Gegenteil erwartet.


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Säuren können ächzend wirken.


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Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.


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Siegfried hatte seine Achillesferse am Rücken.


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Von Homer weiß man nicht richtig, wie und wo er geboren wurde.


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Vor der Aufklärungswelle war der Geschlechtsakt eine Schweinerei, über die man nicht spricht. Heute ist sie erlaubt und macht Spaß.


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Wenn der liebe Gott auch das Wetter macht, bringt er oft etwas durcheinander. Ich kenne das von meinem Opa, und Gott ist ja auch noch viel älter. Deshalb stimmt auch der Wetterbericht oft nicht. 0000000 Die Erinnyen sind so bösartige Weiber, daß ihnen Giftschlangen aus dem Körper wachsen, wo andere Frauen Haare haben.


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Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, daß er keinen fahren läßt, weder von vorne, noch von hinten.


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Wenn man kurzsichtig ist, geht man zum Optimisten und läßt sich eine Brille verschreiben.


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Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.


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Als alle zu dem lockenden Büffet strebten ging plötzlich das Licht aus. Da gab es ein großes Tohu und auch ein Bohu.


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Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.


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Anakreon war ein berühmter griechischer Dichter, der lange vor Christi Geburt gelebt hat. Deshalb nennt man alles Alte anakronistisch.


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Athene schickte ihm einen kräftigen Wind nach.


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Auf das Formular mußten wir laut und deutlich unsere Namen schreiben.


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Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.


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Bei der Penthesileia gibt es keine Akte, da geht es den ganzen Abend in einem Stück durch.


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Bei der Vererbung, die im allgemeinen von den Eltern auf die Kinder geschieht, hält man sich am besten an die Mendelschen Gesetze. Wenn man diese übertritt, wird man mit einem Wasserkopf oder so bestraft.


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Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

Das schönste an den Ferien ist, daß ich früh immer spät aufstehen darf.


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Der neue Friedhof ist eine gute Visitenkarte des Ortes.


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Es liegt nicht in der Natur des Menschen ihr ganzes Leben an einen bestimmten Ort zuzubringen.


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Im Urlaub fahren wir immer auf einen Bauernhof. Mein Vater freut sich da immer auf die frische Kuhmilch. Die kann ihm Mutter natürlich nicht bieten.


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Karl und ich ließen Drachen steigen und noch manches andere. Meine Schwester schaute freudig zu.


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Aber wir können uns das nicht leisten, weil die Preise inzwischen gastronomische Ausmaße angenommen haben.


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In den Ferien gehe ich immer zu meiner Tante. Sie wohnt in einem Dorf am See. Das der Sommer da ist, merkt man dort vor allem daran, daß sich die Leute dauernd vermehren.


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Da die Sennerinnen nicht jedes Mal hinunter ins Tal gehen können, machen sie gleich oben aus ihrer Milch Butter und Käse. Wenn man zur richtigen Zeit bei ihnen eintrifft, kriegten die müden Wanderer auch etwas von ihr. Natürlich gegen Bezahlung.


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Die Touristen rennen in jedem Sommer völlig kopflos in unseren Bergen herum. Sie holen sich gebrochene Arme und Beine und manchmal sogar den Tod.


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Bevor es endgültig losging, wurden alle Mitglieder in Männer und Frauen zerteilt.


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In der Umgebung des Gasthofes gibt es die Möglichkeit zu mehreren Ausschweifungen.


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Dort werden Liegestühle vermietet, die gefüllt mit Badegästen überall herumstehen.


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Meine Socken habe ich selber im Bach gewaschen und dann zum Trocknen auf die Wiese gelegt. Als ich sie zum Schluß paarweise zusammentat, ist mir einer abgegangen.


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Als wir oben auf dem Berg waren, hatte ich großen Durst. Gott sei Dank überließ mir mein Freund Werner ein Teil seines Wassers.


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Im Nu hatten wir alle Tische im Gasthof besetzt, aber wie wir alle gleichzeitig bestellen wollten, ging der Ober völlig unter.


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Als wir an dem Kiosk ankamen, waren wir so hungrig, daß wir wie eine Meute Hunde über die Verkäuferin herfielen.


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Meine Schwester bekam im Hotel das schönste Zimmer. Wenn sie auf den Balkon ging, hatte man einen tollen Einblick.


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.....ist ein schönes Ausflugslokal. Es sind immer viele Leute dort an den Wochenenden. Am Muttertag ist der Verkehr besonders stark. Noch mehr Verkehr gibt es dort nur noch am Vatertag und der ist auch lauter.


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Im Hofbräuhaus sorgte zwischen den einzelnen Akten ein hübsches Mädchen für Stimmung und Aufregung unter den männlichen Besuchern. Sie präsentierte nämlich unter ihrem strammen T-Shirt vorne einen Wipp-Busen und hinten ihre Telefonnummer.


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Als wir abends von der Wanderung wieder in der Jugenherberge eintrafen, waren wir alle müde bis in die Knochen. Auch unser Lehrer sagte, er spüre sein Glied nicht mehr.


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Der Sonntagnachmittag war interessant. Wir gingen in den Ruhr - Zoo nach Gelsenkirchen und besuchten meine Patentante.


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Als wir über die Wiese gingen, galoppierte plötzlich ein Stier auf uns zu und wollte uns auf die Hörner nehmen. Wir rannten schreiend weg. Nur unsere Lehrerin blieb mutig stehen. Als der Stier sie erblickte, blieb er auf der Stelle stehen, sah sie an und rannte schnell wieder weg.


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Am Sonntag sind wir in die Heide gefahren, weil uns die Erika gar so sehr lockte. Sie hat uns auch nicht enttäuscht und alle Erwartungen erfüllt. Sie breitete sich aus, soweit das Auge reichte.


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Die Pferde konnten wir leider nicht sehen, da sich die Celler Hengste und die Gestütsarbeiter gerade von ihrer Arbeit auf den Deckstationen erholten.


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In der alten Ruine kamen wir auf einmal zu einem kleinen Durchschlupf, der eigentlich nur ein Spalt war. Wir quetschten uns alle hinüber, nur die dicke Susi hatte es nicht geschafft. Für sie blieb der Spalt ein unüberwindliches Hindernis.


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Einer aus Hannover war abends noch nicht zurück. Auch am anderen Morgen nicht. Die Männer von der Bergwacht gingen los. Als sie ihn fanden, lag er mit gebrochenem Glied in einer Spalte.


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Der Weg machte eine Kurve, als ich die hinter mir hatte, fiel mir plötzlich eine ziemlich kaputte Ruine ins Auge.


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Jeden Sommer und Herbst machen die sogenannten Nordlichter mit ihren Halbschuhen unsere schönen bayrischen Berge unsicher. Aber nicht nur das, auch weiter oben sind sie sehr sparsam bekleidet und wundern sich dann, wenn sie sich was abfrieren.


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Wenn man arbeitet, oder in die Schule muß, folgt auf jedes Wochenende immer wieder ein Montag. In den Ferien gibt es das nicht. Das ist das schönste daran.


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Es war ein fürchterliches Hin- und Hergeschiebe, weil auf dem Platz gleichzeitig hundert Kinder empfangen wurden

Neben Prunksälen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.


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Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug.


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Cäsars Legikonäre machten das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.


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Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.


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Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die Sennerin. Im Frühjahr wird aufgetrieben, im Herbst abgetrieben.


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Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt.


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Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss.


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Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.


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Wir gingen in den Zoo. Es waren grosse Affen im Käfig. Mein Onkel war auch dabei.


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Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.


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Mit starkem, grossen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.


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Der Landwirtschaftsminister liess die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine frassen zuviel.


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Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.


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Als der Jäger den dicken Bauch der Grossmutter sah, wusste er sofort was geschehen war. (aus Rotkäppchen)


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Dort wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.


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Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstrassen pflanzten sich Männer und Frauen fort.


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In Lappland wohnen zwei Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuss. Daher der Name Fusslappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: 'Es läppert sich zusammen.'


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Nachdem die Männer 100m gekrault hatten, spritzten die Frauen aus ihren Löchern und wickelten ihre 200m Brust ab.


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Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen Kinder bekommen.


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Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte zwei Schlitze. Hinten einen für's Papier, und vorne für's Harte.


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...und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.


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Und die Skiläufer standen startbereit an den Hängen und Pisten...
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:22:09 Uhr (GMT)
    
Einige Dinge, die man beim Anruf auf die Notrufzentrale nicht hören möchte:

-Woher wollen Sie das wissen ? Und warum haben sie diesen Unfall nicht eher gemeldet?

-Ich verbinde. (Nach einigen Klickgeräuschen hören Sie: Scientology. Kirche der grossen Weisheit. Wie können wir helfen?)

-Ich bin hier nur zur Aushilfe. Können sie mir sagen, wie ich die Ambulanz benachrichtige ?

-Tut es weh, wenn Sie das zertrümmerte Knie bewegen ? Wo genau?

-Könnten Sie irgendwie herausfinden wieviel Blut Ihr Sohn verloren hat? Haben Sie ein 2 dl-Trinkglas und einen Schwamm zur Hand?

-Bitte sprechen Sie leiser und schreien sie nicht so.

-Ok. Hören Sie mir zu. Sie nehmen jetzt sofort ein Messer, ein Feuerzeug, Salz...

-Du hast aber eine erotische Stimme. Kannst Du das nochmal sagen?

-Hey, sie sind doch der Michael Schmied, der meine 13jährige Tochter geschwängert hat???

-Ja hier ist die Notrufzentrale. Haben Sie ein Problem damit ?

-Könnten Sie einen Moment warten, ich muss mal schnell aufs Klo.

-Ja, ich verstehe, dass sie ein Messer im Rücken haben. Das ist mir auch schon passiert. Hahahahaha !

-Wissen Sie was? Ich rufe gleich den Leichenbeschauer, es klingt irgendwie hoffnungslos.

-Haihai! Sie klingen aber irgendwie wie die Synchronstimme von Eddie Murphy. Mögen Sie auch seine Spielfilme '

-(singend) Life is life... nana na nana...

-Für wie wichtig halten Sie sich eigentlich.

-Notrufzentrale Zürich: Sie können uns erreichen von 9 - 12 Uhr und 13 Uhr - 17 Uhr von Montags bis Freitags
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:15:57 Uhr (GMT)
    
10 goldene Regeln zur gefahrlosen Nutzung des Telefons
Das Telefon, eins der umstrittensten und sagenumwobensten Medien unserer Zeit. Wenige konnten bisher sein Geheimnis und seine tiefere Bedeutung auch nur annähernd verstehen. Aber mindestens kurz nach der Erfindung des Pizza-Service bekam das Telefon seinen tieferen Sinn.


Regel 1:
Ruft Sie jemand aus einer Telefonzelle an, so vermeiden Sie, das Gespräch an sich zu reißen. Oftmals redet der Angerufene in diesem bestimmten Fall die ganze teuer bezahlte Zeit hindurch und der bedauernswerte Anrufer darf außer seinem Nachnamen nichts sagen. Seien Sie sozial: Keine Monologe am Telefon! Unterbrechen Sie den begonnenen Vortrag über die Philosophie der rechts- und linksdrehenden Milchsäuren spätestens beim penetranten "Piiieep, Piiieep" der Telefonautomaten, um dem Anrufer dann doch noch mal kurz das Gehör für seine wahrscheinlich wichtige Mitteilung zu schenken.

Regel 2:
Das Telefon klingelt, und wie wir es in Regel 1 gelernt haben gehen wir ohne Angst und unbedarft an den Hörer. Doch was passiert? Kein Stimme sondern ein mehr oder weniger melodisches Piepen ist zu vernehmen. Legen Sie in diesem Fall einfach beruhigt wieder auf; es handelt sich hierbei nur um ein hereinkommendes Fax. Gehen Sie beim nächsten Klingeln einfach nicht ans Telefon, sondern tun etwas anderes Interessantes zur Ablenkung, zum Beispiel das Konjugieren von Verben. Sie haben instinktiv schon wieder abgehoben? Nicht schlimm! Legen Sie einfach noch einmal auf und versuchen Sie sich zu beherrschen. Der Telefonreflex ist stark und auch der Faxer wird dafür Verständnis haben. Sein Fax wird es wahrscheinlich gleich noch mal versuchen. Merke: Faxgeräte sind in der Regel äußerst penetrant. Beim zehnten Versuch dürfte es jedoch schon ziemlich zermürbend für beide Beteiligten sein. Lösung: Fax einfach einschalten. Eventuell nicht eingeweihten Mitbewohnern in der Familie dennoch die Funktionsweise des Faxes erklären.

Regel 3:
(gilt nur für Haushalte mit gesonderten Anschlüssen, die eigene Durchwahlnummern haben): Viele Haushalte haben mittlerweile die faszinierende Möglichkeit, durch einfaches Drücken einer Nummerntaste des Telefons (0-9) Gespräche zu einer bestimmten Person durchzustellen. Doch zuweilen tritt hier das Problem auf, die richtige Nummer für die richtige Person zu wählen. Meist wird genau die falsche gewählt. Verwirrung und Unzufriedenheit sind die Folge. Womöglich ein frustriertes Auflegen die schlimmste. Lernen Sie diese besonderen Nummern und ihre zugehörigen Personen doch einfach auswendig. Lautes Vorsprechen vor dem Schlafengehen wirkt Wunder, Sie werden es sehen.

Regel 4:
In letzter Zeit kommt es auch in Europa immer mehr in Mode, sich am Telefon nicht mit seinem Nachnamen, sondern mit einem kurzen amerikanischen "Hallo?" zu melden. Sollte sich ein von Ihnen angerufener Gesprächspartner für diese Form der Gesprächseinleitung entscheiden, so seien Sie vorsichtig! Versorgen Sie den Angerufenen jetzt nicht ungestüm mit persönlichen Informationen, denn es könnte zu Peinlichkeiten kommen, falls Sie sich irrtümlich verwählt haben und die Person am anderen Ende gar nicht die ist, für die Sie sie halten. Fragen Sie ruhig noch einmal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind; dies ist durchaus nicht unhöflich. Vielmehr werden so Situationen vermieden, in denen Sie ihrem engsten Freund telefonisch davon berichten, was für ein Idiot doch Ihr neuer Chef sei, bevor Ihnen plötzlich klar wird, daß da doch irgendwas mit der Nummer nicht...

Regel 5:
Seien Sie achtsam mit Wahlwiederholungstasten! Ihre Privatsphäre könnte durch diese inzwischen zur Standardausstattung eines jeden modernen Telefons zählende Servicefunktion mitunter stark beeinträchtigt werden. Gerade bei Telefonen, die mehrere Nummern im Wahlwiederholungsspeicher behalten können, ist diese Gefahr besonders groß. Neulich wurde in der Presse von einer Frau berichtet, deren Ehemann die Telefonnummer des Liebhabers der Frau im Wahlwiederholungsspeicher des hauseigenen Telefons fand und so auf die Affäre seiner Gemahlin aufmerksam wurde. Es kam zur Scheidung. Sie sehen: Eine unachtsame Verwaltung des Telefonspeichers kann zu extremen Folgen führen! (Merke: Soll die Ehe glücklich sein, lösche den Wahlwiederholungsspeicher fein!)

Regel 6:
Wenn Sie bei größeren Firmen anrufen und dort -- nachdem Sie der Telefonistin geduldig erklärt haben, mit welcher Person oder Abteilung Sie gerne verbunden werden möchten -- in eine Warteschleife geschaltet werden, so werden Sie nicht ungeduldig. Machen Sie das Beste aus Ihrer Situation und erfreuen Sie sich an der schönen Musik, mit der man Ihnen die Wartezeit verkürzt. Wenn Ihnen danach ist, summen Sie ruhig die Melodie mit! Begehen Sie aber nicht den Fehler, ein Gespräch mit der Dame anzufangen, die Ihnen gegenüber in regelmäßigen Abständen die bilinguale Bitte "Bitte gedulden Sie sich einen Augenblick -- Plies hold se lein!" äußert; es könnte sich um eine Aufzeichnung handeln!

Regel 7:
Legen Sie sich nie zurecht, was Sie am Telefon sagen wollen. Studien haben ergeben, daß in 95,34% der Fälle solche Personen ihren Text vergessen und in einem Chaos aus Stottern und Unverständnis untergehen. Gehen sie ganz spontan an das Gespräch heran, überlegen sie nur im Groben, was sie eigentlich sagen wollen. Schwafeln sie ruhig und nehmen sie sich Zeit, auf das Thema hinzuarbeiten. Aller Anfang ist schwer, daher empfiehlen wir, vielleicht zunächst mit einem Partner zu üben. Nehmen sie sich ein Gesprächsthema vor, und üben sie mit dem Partner entspannt, ruhig und ausschweifend, darüber zu reden. Sie werden sehen, bald sind sie ein echter Laberkopf!

Regel 8:
Stellen Sie sich vor, Sie werden angerufen und melden sich -- wie Sie es gelernt haben -- mit ihrem Nachnamen, beispielsweise "Mülläää". Als Sie als Antwort ein "Hier auch!" erhalten, legen Sie verstört den Hörer auf. Grober Fehler! Nur in knapp 5,7% aller Fälle handelt es sich bei solchen Antworten um Verarschungen! Mit hoher Wahrscheinlichkeit war wirklich ein Mitglied ihrer Familie am Telefon. Vielleicht der verschollene Bruder oder die reiche Tante aus Amerika. Also überprüfen Sie lieber zuerst, ob es sich nicht doch um einen Verwandten handelt und legen dann auf. Es erspart Ihnen viel Ärger und auch Hetzjagden!

Regel 9:
Folgendes Szenario: Ein ganz normaler Anruf bei einem Freund (wir wollen ihn einfach mal "Schmitt" nennen). Der Anruf gelingt, doch -- Ei der daus! -- gleich drei "Schmitts" ("Schmitt ?!?!, Schmitt?!?! Schmitt?!?!") melden sich gleichzeitig. Keine Panik, Sie sind nicht geistig gestört! Es handelt sich lediglich um eine Konferenzschaltung. Machen Sie einfach deutlich, mit welchem der "Schmitts" Sie sprechen wollen, und mit etwas Glück werden sich die anderen beiden aus dem Gespräch ausklinken.

Regel 10:
Sind Sie stolzer Besitzer eines schnurlosen Telefons, so sollten Sie es unter keinen Umständen versäumen, sich das exakte Aussehen des Gerätes einzuprägen. So seltsam diese Empfehlung auch scheinen mag -- sie ist sinnvoll, da viele andere Haushaltsgegenstände ein ähnliches Aussehen aufweisen und Verwechslungen unangenehm auffallen und Sie sich als technischen Laien outen könnten. So dürfen Sie sich beispielsweise nicht über die erstaunten Blicke Ihrer Mitbewohner wundern, wenn Sie wieder einmal mit dem Telefon den Fernseher einschalten wollen und/oder in die Fernbedienung sprechen.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:14:13 Uhr (GMT)
    
Die 7 goldenen Handy Regeln !

Sprich am Handy immer besonders laut und deutlich, schließlich haben Deine Mitmenschen das Recht, das komplette Gespräch mitzuhören. Menschen wie Du führen sicher nur Gespräche auf höchstem Niveau.

Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, greife wie selbstverständlich zu Deinem Gerät, damit jeder sieht, daß Du auch eines besitzt. Anschließend bemerke, mit filmreifer Überraschung, das es gar nicht Dein Handy war, das geklingelt hat.

Bevor Du einen Anruf entgegennimmst warte ein paar Sekunden. Das wirkt besonders cool und außerdem registriert so garantiert jeder das Klingeln. Dann greife mit einem Spruch wie z.B.: 'Können die denn keine Entscheidung ohne mich fällen?' mit genervtem Gesichtsausdruck zu deinem Mobilfunk-Gerät.

Sollte das Handy klingeln wenn Du allein bist, ignoriere es. Wenn keiner zusieht macht es schließlich keine Freude. Du solltest natürlich, in der Hoffnung, der Anrufer versucht es nach kurzer Pause erneut, schnell in eine Fußgängerzone laufen.

Besonders geeignet zum telefonieren mit Handy sind die folgenden Orte: Museen, Bibliotheken, Opern, Klavierkonzerte, Intensivstationen, Friedhöfe (besonders bei Beerdigungen) und Kirchen.

Beachte auf keinen Fall das Handy-Verbot in Flugzeugen. Das ist doch albern, die sind alle nur neidisch!

Autofahren und Handy-Benutzung sind überhaupt nicht wirklich gefährlich. Im Gegenteil, es trainiert dem Fahrer ganz besondere Fähigkeiten an. Oder konntest Du früher blind und freihändig zugleich fahren? Beim Wählen einer neuen Nummer oder beim Bedienen der Spezial-Funktionen (mit gleichzeitigem Nachschlagen im Handbuch) ist dies absolut unersetzlich!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:12:00 Uhr (GMT)
    
Der Handy-Guide

Sollte das Handy klingeln wenn du allein bist, ignoriere es. Wenn keiner zusieht macht`s ja schliesslich keinen Spass. Du kannst natürlich, in der Hoffnung, der Anrufer vesucht`s nach kurzer Pause erneut, schnell in eine Fussgängerzone laufen.

Besonders geeignet zum telefonieren mit Handy sind die folgenden Orte: Museen, Bibliotheken, Opern, Intensivstationen, Friedhöfe, und Kirchen.

Beachte auf keinen Fall das Handy-Verbot in Flugzeugen. Das ist doch albern, die sind doch alle nur neidisch!

Autofahren und Handy-Benutzung sind nicht etwa gefährlich. Im Gegenteil, es trainiert dem Fahrer ganz besondere Fähigkeiten an. Oder konntest du früher Blind und Freihändig zugleich fahren? Beim wählen einer neuen Nummer oder beim Bedienen der Spezial-Funktionen (mit gleichzeitigem Nachschlagen im Handbuch) ist dies unersetzlich. Sprich am Handy immer besonders laut und deutlich, schliesslich haben deine Mitmenschen das Recht, das GANZE Gespräch mitzubekommen. Menschen wie Du führen sicher nur Konversation auf höchstem Niveau.

Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, greife wie selbstverständlich zu deinem Gerät, damit jeder sieht, das du auch eins hast. Anschliessend bemerke, mit filmreifer Überraschung, das es garnicht dein Handy war, das geklingelt hat.

Bevor du einen Anruf entgegennimmst warte ein paar Sekunden. Das wirkt cool und ausserdem bemerkt so garantiert jeder das Klingeln. Dann greife mit einem Spruch wie z.B.: "Können die denn keine Entscheidung ohne mich fällen?" mit genervtem Gesichtsausdruck zu deinem Gerät.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:10:30 Uhr (GMT)
    
100 Wege 'ne Pizza zu bestellen:

1.) Benutz 'n Telefon mit Tonwahl und drück beliebige Zahlen beim Bestellen... Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören
2.) Denk dir 'nen Namen für 'ne Kreditkarte aus und frag, ob sie solche Karten akzeptieren
3.) Benutz die im CB-Funk üblichen Abkürzungen
4.) Bestell 'n Maxi-Big Mäc-Menü
5.) Beende das Gespräch mit 'Und denken Sie dran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!'
6.) Erzähl dem Pizza-Telefonisten, dass du auf der anderen Leitung 'nen anderen Bringdienst hast, und du das günstigste Angebot nehmen wirst
7.) Gib nur deine Adresse durch, sag dann 'Ach, überraschen sie mich einfach!' und leg auf
8.) Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen
9.) Sprich die Namen der Bestellung nich aus, sondern buchstabiere alles
10.) Stottere bei jedem 'P'
11.) Erkundige dich, was dein Gegenüber trägt
12.) Sag 'Hallo!', warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie dich angerufen hätten
13.) Rattere deine Bestellung in einem Zug runter... Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos
14.) Sag dem Telefonisten, dass du depressiv bist und er/sie dich aufmuntern soll
15.) Sprich alle paar Sekunden mit 'nem anderen Akzent
16.) Bestell 52 Peperonischeiben, die nach 'ner fraktalen Formel angeordnet sind, die du nun durchgeben willst... Frag nach, ob sie Papier benötigen
17.) Tu so, als würdest du den Telefonisten von irgendwoher kennen... Sag 'Vom Wetterau-Zeltlager, stimmt’s?'
18.) Beginne mit 'Ich möchte gerne...' Etwas später ändere deine Meinung und sag 'Nein, lieber doch nich... '
19.) Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sag 'Ok, das macht 12,80 €... Bitte fahren sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe'
20.) Miete 'ne Pizza
21.) Gib deine Bestellung auf, während du neben dem Hörer 'nen elektrischen Rasierapparat laufen lässt 22.) Frag nach, ob du den Pizzakarton behalten darfst... Wenn sie 'Ja' sagen, dann stoße 'nen Seufzer der Erleichterung aus
23.) Betone die letzte Silbe von 'Peperoni'... Sprich mit langem 'I'
24.) Bestell deine Pizza 'geschüttelt, nich gerührt'
25.) Frag nach 'Sind Sie sicher, dass dies Pizza-Hut (...) is?'... Wenn sie's bestätigen, antworte mit 'Nun, das müssen sie mir irgendwie beweisen!' Wenn sie dir bestätigen, dass es wirklich Pizza-Hut (...) is, fang an zu weinen und sag 'Können sie sich vorstellen, wie es is, angelogen zu werden?'
26.) Frag nach, ob deine Pizza auch wirklich tot is
27.) Äffe die Stimme des Telefonisten nach
28.) Lass irgendwelche Verben beim Sprechen weg
29.) Ruf an, um dich über den Service zu beschweren... Ruf etwas später nochmal an und sag, dass du betrunken warst und es nich so gemeint hättest
30.) Spiel im Hintergrund auf 'ner Gitarre
31.) Überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik
32.) Frag nach 'nem kompletten Menü
33.) Zitiere Shakespeare
34.) Frag nach, welche Pizzasorte am besten zu 'nem guten Chardonnay passt
35.) Bell direkt in den Hörer, dann schimpf mit deinem imaginären Hund, dass er das gefälligst lassen soll 36.) Bestell keine ganze Pizza, sondern nur 'n Viertel
37.) Erstell 'ne Psychoanalyse des Telefonisten
38.) Frag nach der Telefonnummer des Pizzaservices... Leg den Hörer auf, ruf erneut an und frag nochmal
39.) Bestell zwei verschiede Pizzabeläge, dann sag 'Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen!'
40.) Frag nach dem Telefonisten, der deine Bestellung beim letzten mal aufgenommen hat
41.) Frag dich selbst laut, ob du deine Nasenhaare schneiden solltest
42.) Versuch zu bestellen, während du etwas trinkst
43.) Beginne das Gespräch mit 'Mein Anruf bei Pizza-Hut (...), Einstellung 1, Klappe und... Action!'
44.) Frag nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde
45.) Frag nach Pizza-Wartung und -Reparatur
46.) Benutze Tonwahl und drück während der Bestellung alle 5 Sekunden die Tastenfolge 1-1-0
47.) Sag während der Bestellung 'Ich frag mich, was das hier für 'ne Taste is' und tu so, als ob die Leitung getrennt wird
48.) Beginn das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen 'Dies könnte der letzte Eintrag sein'
49.) Zische 'kschhhhhhhhhhh' ins Telefon und frag, ob er/sie das gespürt hat
50.) Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu deinem Vorteil
51.Nenn als Belag für deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza
52.) Lerne das Mundharmonikaspielen... Unterbrich deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen... Lass dich dafür feiern und loben
53.) Stell das Gespräch in 'ne Warteschleife mit Musik
54.) Bring dem Telefonisten 'nen Geheimcode bei... Benutz diesen Code bei allen weiteren Bestellungen
55.) Bestell als ersten Belag Champignons... Zum Schluss sag noch 'Aber bitte ohne Pilze' und leg auf, bevor sie was sagen können
56.) Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab... Beim dritten Versuch sagst du 'Sie kriegen es nich auf die Reihe, stimmt's?'
57.) Wenn du den Preis genannt bekommst, sagst du 'Oh, das klingt kompliziert..Ich hasse Mathematik!'
58.) Bestell 'ne 1-Zoll-Pizza
59.) Frag, wieviele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben
60.) Vermeide das Wort 'Pizza' um jeden Preis... Wenn der Telefonist das Wort sagt, sag 'Bitte sprechen sie dieses Wort nich aus!'
61.) Lass im Hintergrund 'nen Krimi mit 'ner Auto-Verfolgungsjagd laufen... Schrei 'Auuu!' wenn geschossen wird
62.) Notier den Namen des Telefonisten..Ruf später genau zur vollen Stunde an, sag 'Dies is ihr 22 XX-Uhr-Weckruf... Wir wünschen ihnen 'nen angenehmen Tag!' und leg auf
63.) Fang an zu feilschen
64.) Knacke mit deinen Fingern direkt in den Hörer
65.) Auf die Frage 'Was möchten sie bestellen?' sagst du 'Hä? Sie meinen JETZT?'
66.) Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund... Am Ende des Gesprächs brüllst du aus voller Kraft 'Tschüüüss!'
67.) Sag, dass du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben
68.) Schlaf mitten im Gespräch ein, wach wieder auf und sag 'Huch... Wo bin ich? Wer sind Sie???'
69.) Sag mit deiner rauchigsten Stimme 'Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr was exotisch-sündiges habt... '
70.) Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll
71.) Kreische mit überschlagender Stimme 'Verrücktes Backofenzeug'
72.) Frag nach 'nem Angebot, das es nur bei 'nem anderen Bringservice gibt (z.B. Pizza-Laden)
73.) Mach 'ne Liste von äußerst exotischen Speisen und bestell sie als Belag (z.B. Sushi)
74.) Erzähle, dass es dein Hochzeitstag sei und dass du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn dein/e Gatte/in heimkommt
75.) Fordere deinen Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, dass dessen Chef gefeuert is
76.) Gib der Person am anderen Ende 'n Bagatelldelikt zu Protokoll
77.) Wenn er/sie was vorschlägt, verkünde unnachgiebig 'Ich soll nich durch den süßen Klang deiner Worte in Versuchung geführt werden!'
78.) Sei ungenau bei deiner Bestellung
79.) Wenn er/sie die Bestellung wiederholt, sag 'Nochmal bitte, aber diesmal mit etwas mehr 'Oooooohhhhh'!'
80.) Verkünde deine Bestellung und sag 'Weiter werd ich in der Beziehung mit ihnen nich gehen!'
81.) Frag, ob ihm/ihr der Ausdruck 'die Pizza versohlen' geläufig is... Falls nich, erklär genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit deiner Pizza geschieht
82.) Frag, ob sie deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen... Schlag 'nen fairen Deal vor
83.) Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei deiner Bestellung, dass du 'nen Dreck von 'nem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst
84.) Bestell bei ihm/ihr 'ne Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses
85.) Wenn er/sie fragt 'War das alles?', kichere und sag 'Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nich?'
86.) Während du telefonierst, solltest du das Eintreten in die Pubertät mit 'nem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen..Verhalte dich sehr aufgeregt
87.) Engagiere dich in 'nem tiefsinnigen Gedankenaustausch
88.) Wenn dein Gegenüber 'ne zusätzliche Bestellung vorschlägt, frag, warum er/sie dich dermaßen straft
89.) Frag, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat
90.) Bestell 'ne gedünstete oder gekochte Pizza
91.) Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit 'Der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, staubsaugen o.ä.)
92.) Behaupte, du seist allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man dir da empfehlen könne
93.) Wiederhole die ganze Zeit über alles, was dein Gegenüber sagt... Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt... Ruf nochmal an und mit 'nem 'Oh, wir sind wohl getrennt worden' kann der Spaß erneut beginnen
94.) Frag nach, wieviele Kalorien die Pizza hat, heul dann verzweifelt auf und flüstere 'Ich bin zu dick, ich bin zu dick...', verlange nach 'ner Pizza mit unter 200 Kalorien
95.) Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit dir telefoniert
96.) Sag sag einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt
97.) Fang mitten im Gespräch an zu kichern und frag den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört
98.) Betätige während des Telefonats mehrmals die Klospülung
99.) Sag einfach gar nix, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit 'ner Plastiktüte... Dazu kannst du leise pfeifen
100.) Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, dass du 'nen Schatten in seiner Zukunft gesehen hast
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:08:51 Uhr (GMT)
    
Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie . Ein Mann ging dran und sagte nett: 'Hallo?' Ich sagte höflich: 'Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?' Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt.

Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte die letzten beiden Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Ulf beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen.

Als die gleiche Person nochmal dran ging, schrie ich: 'Arschloch' und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort 'Arschloch' und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen bezahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: 'Sie sind ein Arschloch' und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummererkennungssystem ein, das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen. Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme: 'Hallo?' Ich erfand einen Namen 'Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich wollte sie nur fragen, ob sie mit unserem Nummererkennungssystem vertraut sind. Er sagte: 'Nein' und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: 'Weil sie ein Arschloch sind'

Lies weiter, es wird noch besser!!!

Einige Tage später sah ich eine ältere Dame, die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am Einkauszentrum rauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und fuhr langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima dachte ich, endlich fährt sie raus, dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in die Parklücke.Ich hupte und schrie: 'Das können sie nicht machen, ich war zuerst da!' Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten, er ging auf das Einkausfzentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte: 'Dieser kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt!' Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild 'Zu verkaufen' hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf und suchte mir einen anderen Parktplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich bei der Nummer *********** angerufen hatte und 'Sie sind ein Arschloch' gerufen hatte. (es ist wirklich ganz einfach, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer eingespeichert habe)

Ich bemerkte die Nummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: 'Hallo?' ich fragte: 'Sind sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?' 'Ja, der bin ich' 'Können sie mir sagen, wo ich mir ihn ansehen kann?' 'Ja, ich wohne in Köln, am Gustaf-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen steht direkt davor' ich fragte: 'Wie ist ihr Name?' 'Ich heisse Willi Schmitz' - 'Wann kann ich sie antreffen?' 'Abends bin ich Zuhause' 'Hören sie zu Willi, darf ich ihnen was sagen?' 'Ja' ' Willi, sie sind ein Arschloch' und ich knallte den Hörer auf.

Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz's Nummer in den Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir, wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.

Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zur folgenden Lösung:

Zuerst rief ich mein Telefon- Arschloch- 1 an, der Mann hob ab und sagte freundlich: 'Hallo' Ich schrie: 'Sie sind ein Arschloch' legte aber nicht auf. Er fragte: 'Sind sie noch dran' Ich sagte 'Ja' Er sagte: 'Unterlassen sie ihre Anrufe' Ich sagte: 'Nein' Er fragte: 'Wie heisst du Kumpel?' Ich antwortete: 'Willi Schmitz' Er fragte: 'Wo wohnst du?' 'Gustaf-Heinemann-Ufer in Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor' 'Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am Besten schon mal an zu beten' Ich sagte: 'Ja, ich habe wirklich Angst, du Arschloch' und legte auf.

Darauf rief ich das Arschloch Nummer 2 an, er ging ran 'Hallo' Ich sagte: 'Hallo, du Arschloch' Er sagte: 'Wenn ich rauskriege, wer du bist...' 'Was dann?' 'Dan trete ich dir in den Arsch' 'Gut, ich gebe dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, du Arschloch' Ich legte auf.

Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an, ich sagte, ich wohne in Köln, Gustaf-Heinemann-Ufer und werde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten- köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:06:35 Uhr (GMT)
    
Handy in der Sauna

Eine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna, als plötzlich und überraschend ein Handy klingelt.
Einer der Männer greift zum Handy und antwortet:
'Hallo?'

Die Frau:
'Schatz bist Du das? Und was sind das denn für Geräusche?
Bist Du in der Sauna?'

'Ja.'

'Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juwelier-Geschäft und die haben hier das Diamant-Kollier was ich schon immer haben wollte.
Kann ich mir das bitte, bitte, bitte kaufen? Es ist auch wirklich preiswert.Es kostet kaum mehr als 30.000 Mark!'

'Wieviel mehr?'

'Na ja, so knapp 45.000 DM'

'Na gut. Ausnahmsweise. Aber bezahle auf gar keinen Fall mehr als diese
45.000.-DM. Verstanden?'

'Das ist aber wirklich lieb von dir. Ach Schatzi, weil wir schon gerade dabei sind. Ich bin gerade bei unserem BMW-Händler vorbei gekommen und der hat doch gerade mein Traumauto im Angebot. Genau mit der Ausstattung und in der Farbe, die ich immer schon so gerne wollt. Er würde mir das Auto zum Sonderpreis von nur 120.000 Mark überlassen. Bitte, bitte Schatzi, kann ich das kaufen?'

'Na gut, mein Schatz. Aber versuch' den Preis noch auf 115.000.- DM runter zu handeln. Ok?'

In diesem Moment erkannte sie, dass heute ihr Glückstag war und
sie hakte sofort nach.

'Schatz, Du weißt doch das ich es gerne hätte wenn meine Mutter bei uns leben würde. Ich weiß ja, dass Du das nicht möchtest, aber könnten wir nicht mal für 3 Monate einen Versuch starten?
Wenn es nicht funktioniert, kannst Du doch immer noch 'Nein' sagen. Was denkst Du darüber?'

'Na gut mein Schatz. Lass es uns einmal versuchen. Aber wenn es nicht
klappt ...'

“Ich danke Dir mein Schatz. Ich liebe dich über alles. Freue mich
sehr darauf, Dich heute Abend zu sehen.'

'Ich auch, mein Schatz, bis später dann.'

Der Mann legt auf und blickt fragend in die Runde:

'WEISS IRGEND JEMAND WEM DAS HANDY GEHÖRT?'
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 12:00:15 Uhr (GMT)
    
30 Gründe, warum Frauen Fussball besser finden als Sex !!!

1.Weil nur die Ecke eine Fahne hat.
2.Weil's 90 Minuten dauert.
3.Weil die Latte 7,32 Meter (!) lang ist.
4.Weil Versager ausgewechselt werden.
5.Weil es 22 (+3) Männer zur Auswahl gibt.
6.Weil's schon nach 45 Minuten in die zweite Runde geht.
7.Weil der Kapitän die Binde trägt.
8.Weil es kein Spiel ohne Fummeln gibt!
9.Weil Du jeden anspielen kannst, ohne vorher fragen zu müssen.
10.Weil man das Spiel auch abblasen kann.
11.Weil der Kalorienverbrauch höher ist.
12.Weil nach dem Abpfiff keiner schnarcht.
13.Weil's nicht stört, wenn die Kinder zusehen.
14.Weil Ballack höchstens mal einen schlechten Tag hat.
15.Weil Leder sich besser anfühlt, als Gummi.
16.Weil man die Pille nicht schlucken muss.
17.Weil man keine Laken wechseln muss.
18.Weil man die Pfeife schon vor dem Match erkennt.
19.Weil der Schlusspfiff gleichzeitig der Höhepunkt ist.
20.Weil man davon nicht schwanger wird bzw.
21.Weil nur der Torwart Angst vor einem Treffer hat.
22.Weil das erste mal nicht weh tut.
23.Weil Männer halterlose Strümpfe tragen.
24.Weil jeder Fehler ausgepfiffen wird.
25.Weil Männer sich hinterher für schlechte Kondition entschuldigen müssen.
26.Weil's immer die Hoffnung auf Verlängerung gibt.
27.Weil man abschalten kann, wenn's langweilig wird.
28.Weil man keine Kopfschmerzen vortäuschen muss, wenn man aussetzen will.
29.Weil keiner dumm guckt, wenn Du laut schreist.
30.Weil Männer beim Fußball wissen, wo der Anstoßpunkt ist.
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 11:56:38 Uhr (GMT)
    
Perfekt oder nicht?

Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich
und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war perfekt. Und
ihr Zusammenleben war selbstverständlich auch perfekt.
An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar
eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der
offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an um zu
helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da
sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das
perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald
waren sie daran die Geschenke zu verteilen.
Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen)
Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall.
Nur einer der 3 überlebte.

Wer war es?
(Die Antwort steht weiter unten)

Es war die perfekte Frau.
Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen
Weihnachtsmann gibt und erst recht keinen perfekten Mann.
Für Frauen endet der Witz hier – nicht weiterlesen!!
[Männer bitte weiter unten weiterlesen]

Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die
perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall
gegeben hat.
Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas
bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt!
BettyBez
erstellt am 2003-06-17 11:04:52 Uhr (GMT)
    
WARMDUSCHER

ABS-Bremser
Achterbahn-in-der-Mitte- Sitzer
ADAC-Goldkarteninhaber
Airbagnachrüster
Aktienfrühverkäufer
Alienentführungsangsthaber
Alpträumer
Altpapiersammler
Altreifensammler
Ampel-Grüngänger
Ampel-Ranroller
Ampeldrücker
Andy-Möller-Fan
Angorawäscheträger
Anhängerkupplungs-Schutzkappenbenutzer
Anstandsrestelasser
Apfelschäler
Aschenbecherauswischer
Aspirin-mit-Wasser-Einnehmer
Aspirinschlucker
Audifahrer
Auf-den-Anruf-der-Freundin-Warter
Auf-jede-Email-Antworter
Auf-Rolltreppe-Rechts-Steher
Auf-Vorfahrt-Verzichter
Aufzugbenutzer
Autoantennenabschrauber
Autobahn-Raststätten-Preisbewußt-Einkäufer
Autobahnrichtgeschwindigkeitfahrer
Autobahnsicherheitsabstandseinhalter
Autokennzeichennachschwärzer
Automatikfahrer
Autoscooter-Zurückschieber
Büffetansteller
Büffetansteller
Büroklammerverbieger
Bürsten-Entfussler
Babybrei-Resteesser
Babypopo-Trockenföner
Backofenvorheizer
Badekappenträger
Badeschuhläufer
Badewannentaucher
Badezimmerspiegelfoener
Balkonraucher
Ballonbremser
Bananenbieger
Baumausweicher
Baumkuschler
Bausparer
Becherpfandabholer
Beckenrandschwimmer
Bei-Bambi-Weiner
Bei-geschlossenem-Fenster-Autofahrer
Bei-halbvollem-Tank-Nachtanker
Bei-Mutti-Wäsche-waschen-Lasser
Beilagenesser
Beilagenesser
Beim-Oralsex-Erwischtwerder
Beim-Pinkeln-Vorhaut-Zurückzieher
Belegsammler
Benzinpreisvergleicher
Bergaufbremser
Bertelsmann-Buchclub-Mitglied
Betroffenheits-Schwaller
Bettnässer
Beutelreis-Reiskocher
Biermischer
Biernichtleertrinker
Big-Brother-auf-Video-Aufzeichner
Billigtariftelefonierer
Birkenstockträger
Bis-die-Anschnallzeichen-erloschen-sind-Sitzenbleiber
Bitte-Melde-Dich-Opfer
Bittesager
Blähungenverkneifer
Blümchenpflücker
Blasenteetrinker
Blaupisten-Skifahrer
Bleistiftanspitzer
Bleistiftstemmer
Blitzampelfotoentwickler
Brezelsalzabpopler
Briefmarkensammler
Briefparfümierer
Brigitte-Leser
Brotmaschinenbenutzer
Brusthaarrasierer
Brusthaarrasierer
Buswinker
Cabriogeschlossenfahrer
Cabriogeschlossenfahrer
Campingplatz-Messner
CD`s-Abwischer
Chef-Grüsser
Chilliverweigerer
Chipstüten-Aufschneider
Chlorbrillenschwimmer
Christstollenesser
Clausthalertrinker
Cola-Dosenzerdrücker
Cola-Light-Trinker
Couch Potatoe
Dünnbrettbohrer
Dachrinnenastronaut
Dackelzüchter
Damenradfahrer
Damensattelreiter
Dampfbügeleisenwasserenthärter
Danach-Streichler
Dankesager
Darf-man-das-Frager
Dartwerfer mit Muskelkater
Datensicherer
Dauerflenner
Daumenlutscher
Den-Saunauntensitzer-nach-Platz-Frager
Desktop-User
Deutschrockhörer
Diana-Verehrer
Diddel-Schmuser
Diese-Seite-Anschauer
Dieselhandschuhtanker
Dr.Best-Zahnbürsten-Verwender
Dreifach-Dankesager
Dudennachschlager
Duftbaum-im-Auto-Benutzer
Dunkelbumser
Eierliköralkoholiker
Eigene-Frau-Verführer
Ein-Herz-Fuer-Kinder-Haber
Eincremer
Eine-Einemark-Marken-Käufer
Einparkhilfenbenutzer
Elektrisch-Zahnbürster
Elektrogriller
Email-Archivierer
Energiesparlampenkäufer
Entenfütterer
Entlaufene-Katzen-Fahnder
Entschuldiger
Ersatzschlüsselaufbewahrer
Ersatzweckersteller
Erste-Mahnung-Bezahler
Fahrrad-Bergaufschieber
Falkplanfalschfalter
Fallschirmbenutzer
Falschatmer
Familienfoto-auf-den-Schreibtisch- Steller
FDP-Wähler
Feinrippträger
Fernbedienungswegräumer
Fernlichtfahrer
Fernsehmoderator
Ferreroküßchenanbieter
Festnetz-Telefonierer
Fettnäpfchen-Treter
Feuchtniesser
Filmrissvortäuscher
Filterraucher
Fischgrätenentferner
Fischstäbchenverzehrer
Fitnessstudio-Probetraining- Macher
Flachwasserpaddler
Flachwassertaucher
Foliengriller
Formel1-nicht-zuende-Fahrer
Foto-vom-Freund-im-Geldbeutel- Trägerin
Foto-von-Freundin-im-Portemonnaie-Haber
Frühbucher
Frührentner
Frühzubettgeher
Frankreich-Urlauber
Fransenjackenträger
Frau-als-Freund-Haber
Frauen-die-Tür-Aufhalter
Frauennamen-Annehmer
Frauenparkplatz-Parker
Frauenrechtgeber
Frauenversteher
Freistundenschwänzer
Freiwilliges-Praktikum-Absolvierer
Freizeitalkoholiker
Frostschutzmittelbenutzer
Fußföner
Fußnägellackierer
Fußnägelschneider
Fuer-Tiere-Bremser
Furzunterdrücker
Fussabtreter
G-Punkt-Sucher
Gartenkräuterpflanzer
Gartenzaunstreicher
Gartenzwergaufsteller
Gartenzwergsammler
Gebrauchsanweisungsleser
Gefühlsdusler
Gehorcher
Gelbphasenbremser
Geld-in-die-Parkuhr-Stecker
Gelsattelradler
Gemischtanker
Gerissene-Gitarrenseiten-Auswechsler
Geschenkeinpacker
Geschirr-am-selben-Tag-Spüler
Geschwollendaherredner
Gesichtseincremer
Gesundheitsballhocker
Getränkumrührer
GEZ-Zahler
Glastrinker
Glatteisstreuer
Glatzenföner
Gleitcremebumser
Goldfisch-Züchter
Goldkettchentäger
Graue-Breitrippunterhose-im-Bett-Anbehalter
Greencard-Informatiker
Grippe-Vorsorgeimpfer
Gummibenutzer
Gurtanschnaller
Hähnchen-mit-Besteck-Esser
Häuptling Zitternder Kriecher
Hörnchentunker
H-Milchtrinker
Haare-schön-Träger
Hafensänger
Haftcremebenutzer
Haklefeucht-Benutzer
Halbmaßtrinker
Haltbarkeitsdatumbeachter
Hamsterbefreier
Hand-in-Schritt-Halter
Handbremsenanzieher
Handbuchleser
Handeincremer
Handgepäck-Roller
Handschuh-Autofahrer
Handschuhschneeballer
Handschuhschneeballwerfer
Handschuhschweisser
Handtuchbügler
Handy-Stemmer
Happyend-Heuler
Harzurlauber
Hasenfuß-Techniker
Hasenzuchtvereinsvorsitzender
Heckeinsteiger
Heckscheibenheizer
Heilwassertrinker
Heimchenfänger
Heimlich-BRAVO-Leser
Heimlich-in-Ausschnitt-Gucker
Heimlich-unter-der-Decke-Pupser
Heizdeckenlieger
Helmradler
Heulsuse
Hintenansteller
Hochbettuntenschläfer
Hochzeitstag-Drandenker
Holland-Rad-Fahrer
Hornhautabrubbler
Horoskop-Glauber
Horrorszenen-Wegseher
Hosen-Atmer
Hosenlatzfummler
Hundehaufenentsorgungstütenbenutzer
Ikea-Regal-Aufbauer
Im-Bett-Sockenträger
Im-Bus-Vornesitzer
Im-Tanzcafe-Piccolo-Spendierer
In-die-Hand-Huster
In-die-Jacke-Helfer
In-die-Schule-Geher
In-Fahrtrichtung-Sitzer
Insgeheimrülpser
Integralhelmfahrer
Jammerlappen
Jasminteetrinker
Jeansbügler
Jodsalzbenutzer
Joghurt-Becher-Spüler
Käserindenabmacher
Kabinenpinkler
Kaffeefahrt-Junkie
Kalorienzähler
Kaltduscher
Kantinentablettzurücksteller
Karokaffeetrinker
Karteikarten-Pokerspieler
Karussellbremser
Kassenband-Abtrennstäbchen-Hinleger
Kassenpatient
Kellerfenstersturz - Selbstmörder
Kindertelleresser
Kinokarten-Vorbesteller
Kirchenschiffkapitän
Kissen-in-der-Mitte-Falter
Kissenknicker
Klöppelgruppengünder
Klamotten-am-Abend-Rausleger
Klappspaten
KleenexBalsam-Nasenputzer
Kletterschuh-Putzer
Klobrillenrunterklapper
Klofenster-Öffner
Klofrauenbezahler
Knöllchen-Bezahler
Knorpelwegschneider
Knutschfleckverdecker
Kofferroller
Kohlensaeurerausschüttler
Kommunionskerzenverkäufer
Komplettlösungsspieler
Komplexesammler
Kondombenutzer
Konflikt-Flüchter
Konfliktvermeider
Kontaktlinsenreiniger
Kontoauszugsüberprüfer
Kopfkissenschläfer
Kopfweh-Jammerer
Kotztütenbenutzer
Kraftausdrückevermeider
Kreisverkehraußenfahrer
Kriechstromelektriker
Kummerkasten-Pöbler
Kurvenbremser
Kurzstreckenstrassenbahnfahrer
Kuscher
Länderspiel-Daumendrücker
Lätta-Esser
Labellobenützer
Lagerfeuer-1.Reihe-Sitzer
Lagerfeuerhocker
Langschläfer
Langschläfer
Laternenparker
Laubwegföhner
Lebensplaner
Leepisser
Leiserülpser
Lenkrad-Zudecker
Lenkradschloss-Einraster
Letztes-Klopapier-Verbraucher
Liebesfilmflenner
Lightbier-Trinker
Lindenblütenteetrinker
Linksüberholer
Lolli-Nuckler
Luftmatrazen-Schwimmer
Mädchenzeuger
Mückenmörder
Müllbeutelwiederverwender
Müllsortierer
Mülltrenner
Mützenaufsetzer
Maßkrug-Zweihand-Stemmer
Mami-glücklich-Macher
Medimawäscheträger
Meerschweinchenzüchter
Melonenkernrauspuhler
Messdiener
Migräne-Simulator
Milchkaffeetrinker
Milchschnittenfresser
Milchshaker
Milchverschütter
Millenium-Urlaubsnehmer
Mit-ausgestrecktem-Arm-über-Zebrastreifen-Geher
Mit-Blumen-Sprecher
Mit-Hut-Sonntags-Fahrer
Mit-Katzen-Gassigeher
Mit-Kuscheltier-ins-Bett-Geher
Mit-Lätzchen-Esser
Mitdabeisein-Dürfer
Mitdemwindpisser
Mitläufer
Mittags-Zähneputzer
Mittagsschlaf-Schlaffi
Mittelspurfahrer
Mon-Cherie-Schenker
Moorhuhn-Beschützer
Motivsockenträger
Motorradgriffheizungsbenutzer
Motorradrückwärtsgangfahrer
Mundduscher
Muschelschubser (friesisch)
Musikzulautfinder
Mutterbrustzuzler
Nägelfeiler
Nägelpolierer
Nach-3-Bier-Kotzer
Nach-dem-Pinkeln-Händewascher
Nach-Groschen-Bücker
Nach-Hause-Telefonierer
Nasenhaarschneider
Nasenschnäuzer
Nasenschneuzer
Nasskämmer
Nebenzeit-Telefonierer
Neu-Rechtschreiber
Nußecken-Eßsüchtiger
Nußhörnchen-Besteller
Nudeltunker
Nullpromillefahrer
Oberdiplomverkehrsinsel-bepflanzer
Oedipusssy
Ohnelichtbeischläfer
Ohrenputzer
Ölwechsler
Omavorlasser
Oregano-Schmuggler
Oropaxträger
Ortseingangsschildbremser
Packungsbeilagen-Leser
Paddelbootheizer
> Pamperswechselerin
Parkscheibenbenutzer
Parkscheinlöser
Partnerbefriediger
Passat-Diesel-Fahrer
Pauschaltourist
Peepshow-Casanova
Pernod-mit-Wasser-Verdünner
Pfandflaschenzurückbringer
Pfennig-Bücker
Pfennigsammler
Pfirsichesser
Pflasternichtabziehenkönner
Pißrinnenverfehler
Pinacoladatrinker
Pizzarandliegenlasser
Ponyreiter
Postkartenschreiber
Preisausschreibengewinn-Reisender
Probefahrtmacher
Problemfilmgucker
Prophylaxer
Prospekthüllenabhefter
Prostataabtaster
Pullunderträger
Pyjamavorwärmer
Q-Tip-Stemmer
Qualitaetssicherer
Querschwimmer
Quittenmarmeladenliebhaber
Quittungen-Sammler
Röckleträger
Rückbankanschnaller
Rückpaßgeber
Rückrufaktion-Teilnehmer
Rücksitzanschnaller
Rückwärtseinparker
Rülpsschlucker
Rabattmarkenbezahler
Rackletpfännchen-Schwenker
Radarfallenwarner
Radkappenpolierer
Rastplatzbenützer
read.me-Testleser
Rechtsfahrer
Regen-Kombi-Radler
Regenflüchter
Rehstreichler
Reservefallschirmspringer
Riesenrad-Kotzer
Ringel-T-Shirts-Sammler
Rolltreppensteher
Rosenzüchter
Rythmischer Sportgymnastiker
Süßfrühstücker
Süßfrühstücker
Süßweintrinker
Süsswassersegler
Safety-Car-Fahrer
Saft-Softie
Saftkeks
Saisonkennzeichenfahrer
Samstags-Autoputzer
Sandalenträger
Saunaaufgussverweigerer
Saunauntensitzer-nach-Aufgußfrager
Saunauntensitzer
Schönwetterzelter
Schalträger
Schattenparker
Schatzi-Sager
Schaukelpferd-Jockey
Schienenbein-Schoner-Fußballer
Schiffschaukelbremser
Schiffschaukelbremser
Schiffschaukelschuppser
Schirmträger
Schlümpfe-Sammler
Schlüpferstürmer
Schlüsselbundsucher
Schlitzpisser
Schmuser
Schnaps-nicht-ex-Trinker
Schnitzeljagdverliererjammerer
Schnuffeltuchschneuzer
Schnurrbartstutzer
Schrebergärtner
Schrittschwitzer
Schulevornesitzer
Schulterblicker
Schuppen-von-der-Schulter-Streicher
Schutzbrillenschweißer
Schwachstecher
Schwachstrahlstruller
Schwarzfahrt-Beichter
Schwiegermutter-Blumen-Mitbringer
Schwimmflügel-Aufblaser
Schwimmkursteilnehmer
Seerosengiesser
Seifenbücker
Seilbahnfahrer
Seit-Geburt-Nichtraucher
Selbstbräunungscreme-Benutzer
Selbsterklärungsabgeber
Serpentinen-Innenfahrer
Servolenker
Sessellift-Kletterer
Sesselschläfer
Simon & Garfunkel-Punker
Sissy-Filme-Gucker
Sitzbiesler
Sitzpinkler
Sitzplatzanweiser (-mit-Taschenlampe)
Skilift-Runterfahrer
Slatko
Slipperträger
Sockenbügler
Sockenschläfer
Sockenstopfer
Sofahocker
Softballspieler
Softeislutscher
Softwareentwickler
Solarium-Sonnenmilch-Eincremer
Sonnenblendenherunterklapper
Sonnenblendennutzer
Sonnenschutzfaktor-20-Benutzer
Spagettikleinschneider
Spiegelföner
Spinnenängstler
Spitzkicker
Spurwechselblinker
Stammwähler
Standby-Modus-Ausschalter
Stauumfahrer
Steakdurchbrater
Steuerzahler
Stille-Wasser-Trinker
Stofftierfetischist
Stofftiersüssfinder
Strandheizingsbenutzer
Streichwurstesser
Strohhalmtrinker
Strohsternbastler
Stromsparer
Suchmaschinen-Nutzer
Suppe-durch-die-Nase- Läufer
Synchronisiert-Film-Gucker
Synonymeingeber
Türevordernasezuklatscher
Türklingler
Türoffenhalter
Tütenweintrinker
TÜV-Geher
T-Online-Benutzer
Talkshow-Versteher
Tannebaumwiedereinpflanzer
Tastaturabdecker
Tastaturenputzer
Taubenfütterer
Teeblütensammler
Telefonkartensammler
Teletubbie-Zurückwinker
Teletubbies-Immitator
Tellerimmerleeresser
Tempo-30-Fahrer
Tempolimitbeachter
Teutonengrillurlauber
Textmarkerbenutzer
Thermalbader
Thermohandschuhreiter
Tiefkühl-Pommes-Abtauer
Tischreservierer
Titanic-Gucker
Tofu-Vegetarier
Toilettenfensteröffner
Toilettenpapierbenutzer
Tortenboxer
Toupet-Träger
Traumfrau-Sucher
Traumhochzeitmitheuler
Treppenterrier
Treuepunktsammler
Trinkgeldgeber
Trockenpupser
Trockenrasierer
Trockenrasierer
Trockensurfer
Tuning-Mofa-Fahrer
Tupper-Party-Gastgeber
Turnbeutelvergesser
Über-Hundehaufen-Springer
Untenlieger
Unterhosenbügler
Unterhosenwechsler
Unterlagenzelter
Unterwäschebügler
Urin-Mittelstrahlmesser
Vereinsmeier
Verfallsdatenkucker
Versandhauswarenbesteller
Viagra-Schlucker
Vignettenkäufer
VirenScannerBenutzer
Vitamintabletten-Auflöser
Volkshochschulkurs-Teilnehmer
Vollbart-Sozialpädagoge
Vom-Gitarre-spielen-Sehnenscheidenentzündung-Krieger
Vorabend-Einchecker
Vorfahrt-Beachter
Vorhautwascher
Vorwärtseinparker
Wärmflaschenfüller
Wäsche-zu-Mami-Bringer
Wachturmverkäufer
Wangenküßchengeber
Warmduscher
Warmduscherwörterernstnehmer
Warmmilchtrinker
Warmspüler
Warmwasserbecken-Schwimmer
Warmwasserhändewascher
Warmwassersynchronschwimmer
Warteschlangennörgler
Warzenabschneider
Wechselgeldzahler
Wegen-jedem-Mist-Anrufer
Weiß-und-Buntwäschesortierer
Weichei-Definitionen- Vorschläger
Weichspülfetischist
Weintraubenschäler
Weiss-Dosen-Jim-Beam-Trinker
Werbungwegzapper
Wettervorhersagenleser
Wettkampf-Kegler
Wie-war-ich-Nachfrager
Windschattenfahrer
Winterautobesitzer
Winterreifenaufzieher
Witzeaufschreiber
Wochenendrasierer
Wohnwagengespannzieher
Wohnzimmerzelter
Wolfgang-Petry-Fan
Wollsockenträger
Wollunterhosenträger
Woran-denkst-du-Frager
Wunschkennzeichenfahrer
Wurstpellenabmacher
Yogi-Versteher
Zündschlüsselabzieher
Zahnarzt-Spritzenbettler
Zahnpasta-Tuben-Offenlasser
Zahnseide-Verwender
Zahnseidebenutzer
Zebrastreifenbenutzer
Zebrastreifenbremser
Zehenzwischenraumtrocknern
Zehnte-Runde-wegen-Aua-Schulter-Handtuch-Werfer
Zeitungsfalter
Zeltheizer
Zentralverriegler
Zufrühkommer
Zweimal-mit-der-gleichen-Frau- Schläfer
Zwiebelschneid-Flenner
Radkappenverbieger
Einstock-Aufzugfahrer
Frischluftatmer
Immervolltanker
Vorspieler
Alkoholfreies-Bier-Trinker
Aluminiumgriller
Arm-Ellenbogen-Knieschoner-Inliner
Bei-Freundin-Kontrollanrufer
Comicsockenträger
Fahrstuhlbenutzer
Kurzwahltastenbenutzer
Polizistengrüsser
Radlertrinker
RTL2-Seher
SMS-Bildchenverschicker
Spickzettelkopierer
0,0Promillefahrer
Abilerner
Ablaufdatumleser
Abziehbildtatoowierer
Achselschweißabwascher
Aldi-Schuh-Träger
Alufoliennochmalbenutzer
Antialkoholiker
Aschenbecherspüler
Auf-dem-Klo-Frauenzeitschriften-Leser
Auf-Fettgehalt-Schauer
Ausdiskutierer
Badeschlappenduscher
Bambi-Mitleid-Haber
Bei-der-Landung-Klatscher
Bei-Gewitter-Untersteller
Beim-Arbeitsamt-Nummernzieher
Beim-Zuhören-Nicker
Bergaufgangschaltungbenutzer
Big-Brother-zuhause-Nachspieler
Bingutangekommenbescheidsager
Blinkersetzer
Brotzeit-von-daheim-Mitnehmer
Brötchen-über-der-Spüle-Aufschneider
Busfahrscheinlöser
Campinggeschirrabspüler
Chefwitzlacher
Die-Kippe-danach-Vergesser
Dixi-Klo-Benutzer
Duftbäumchenbesitzer
Duschgelvorwärmer
Echoholer
Eisregenrechtsranfahrer
Elektro-Rasierer
Energiesparlampenkäufer
Festplattenkühler
Fettaugen-aus-der-Suppe-Löffler
Filmdosenbenutzer
Flaschenöffnerbenutzer
Frauen-Stuhl-Zurechtrutscher
Frauennamen-Annehmer
Frischklingenrasierer
Frühbucher
Fußföhner
Fußpilzverweigerer
Für-Ficken-Freundlich-Seier
Gegen-Durchfall-Medikamente-Nehmer
Geisterfahrer-Ausweicher
Geschmackskondombenutzer
Gewinnmitnehmer
Grill-mit-Fön-Anmacher
Gullideckel-Umfahrer
Gummipuppen-Knutscher
Gutes-von-Gestern-zum-halben-Preis-Einkäufer
Hakle-Feucht-Verwender
Handbremsenanzieher
Handschuhboxer
Handy-Schutztäschchen-Benutzer
HappyBirthdaysinger
Hausaufgaben-Macher
Hauszeltcamper
Haut-vom-Pudding-Abzieher
Heimlichonanierer
Hochzeitstag-Merker
Hochzeitstagdrandenker
Hufeisenandiewandhänger
Hund-an-die-Leine-Nehmer
Hutfahrer
Igelbremser
Im-Auto-Anschnaller
Im-Überraschungsei-keine-Asterixfigur-drin-sei-enttäuscht-Seier
Inderverteitiger
Infahrtrichtungssitzer
Inlinebremsenbenutzer
Integralhelmbiker
Jein-Sager
Kartoffelbrei-Kauer
Kaugummiaufzweimalesser
Kindertellerbesteller
Kirchenrenovierungsspender
Klobrillenhochklapper
Klobürstenbenutzer
Klopapierbenutzer
Klopapierfalter
Kondom-einseitig/einmalig-Benutzer
Kreiselzweimalfahrer
Kreisverkehrblinker
Kuschelrockhörer
Kuschelsexbevorzuger
Lastwagen-Hinterherfahrer
Lavendelpflücker
Luft-im-Reserverad-Prüfer
Luftballon-mit-Pumpe-Aufbläser
Löffelchenstellungs-Schläfer
Mailbox-Eintrag-Beantworter
Milchtüten-Luftlochstecher
Mit-Filter-Raucher
Mittelstreifenfahrer
Moorhuhnschützer
Mousepadbenutzer
Nach-dem-Kotzen-Zähneputzer
Nach-dem-Orgasmus-der-Frau-Frager
Nach-dem-Pissen-Abschüttler
Nach-dem-Pissen-Hände-mit-warmen-Wasser-Wäscher
Nach-dem-Sex-Sofort-Einschläfer
Nach-jedem-Essen-Zähne-Putzer
Nachts-mit-Licht-Autofahrer
Nagelfeilenbenutzer
Nichtraucher
Nie-ohne-Zähneputzen-ins-Bett-Geher
Noch-nicht-Millenium-Fanatiker
O-Saft-Verdünner
Obstgarten-in-Schichten-Esser
Oma-im-Bus-Sitzenlasser
Orgasmusglauber
Orgasmusvortäuscher
Papierkorb-Leerer
PC-Cheat-Benutzer
Pflaster-aufs-Piercing-Kleber
Pickelkaschierer
Popoabwischer
Preisvergleicher
Premiere-World-Zahler
Rasenkanten-mit-Nagelschere-Schneider
Rausgeglipschten-Ketchup-auf-Hamburger-Zurücktuer
Regenjackenträger
Regenschirmmitnehmer
Reserveradaufpumper
Rollerfahrergruesser
Rücktrittbremser
Saisonnummernschild-Fahrer
Samstags-Auto-Wäscher
Schlaffhandhinhalter
Schmeichler
Schnürsenkelbügler
Schuhspannerbenutzer
Schwimmflügelträger
Servolenker
Sitzkissen-mit-ins-Stadion-Mitnehmer
Sitzplatzreservierer
Sitzrasenmäher
Sockenhochzieher
Sockenstopfer
Sockenwechsler
Sonntagmittag-bei-Mutti-Esser
Spaghettikleinschneider
Spiegeleiwender
Stoppschildhalter
Strafzettelpünktlichzahler
Stützradprofi
T-Online-Zeichner
Tageszeitungsklauer
Taschentuchnasebohrer
Täglich-Unterhosen-Wechsler
Tolle-Figur-Lügner
Topflappenhäkler
TT-Nachrüster
Umhängekabinenumzieher
Untenlieger
Unterhemdträger
Verbandkastererneuerer
Verhueterli-User
Videozurückspuler
Vollkaskoversicherter
Vollkornbrotesser
Vom-Hörensagen-Kenner
Von-der-Arbeit-Erzähler
Vor-dem-Sex-Handtuch-Unterleger
Vorkleisterer
Wal-ins-Meer-zurueck-Roller
Wanderkartenfalschfalter
War-Ich-Gut-Frager
Warmduscher-Synonyme-Ausdenker
Warmduscherlistenleser
Wasseroberflächentaucher
Wechselgeldnachzähler
WegenFrauenZimmeraufräumer
Weil-Frau-es-will-draußen-Raucher
Wichsflecken-Vermeider
Windows-Benutzer
Windschattenfahrer
Winterreifenfahrer
Wochenend-Oma-Besucher
Wohnzimmercamper
Wollsockenträger
Wäscheklammerbenutzer
Zimmertemperatur-Sprudeltrinker
Zufrühtanker
Zusammen-aufs-Klo-Geherinnen
Zweifingertipper
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:34:46 Uhr (GMT)
    
DIE ERSTE PREDIGT

Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könnte.
Der Apotheker rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken, und zwar immer dann, wenn der das „Zittern“ bekäme.
Nachdem er siebzehnmal gezittert hatte, besteigt er die Kanzel.
Nach der Beendigung der Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Predigt hielt.
Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, er habe leider genau zehn Fehler begangen:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pfanne verführt, sondern mit dem Apfel
2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen
3. Es heißt nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er ist ans Kreuz geschlagen worden
5. Gott opfern nicht seinen Sohn der Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn
6. Es war nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter
7. Außerdem heißt es nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung“, sondern: „Führe mich nicht in Versuchung“
8. Und es heißt nicht: „Dem Himmel sein Ding“, sondern: „Dem Himmel sei Dank“
9. Und es heißt auch nicht: „Jesus, meine Kuh frißt nicht“, sondern: „Jesus meine Zuversicht“
10. Und am Schluß heißt es nicht: „Prost“, sondern: „Amen!“
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:32:55 Uhr (GMT)
    
Das Erfolgsgeheimnis bei Frauen

Mein Erfolgsgeheimnis bei Frauen?
Ganz einfach.
Ich verdanke alles meiner Schlagfertigkeit! Meiner mühelosen Art mit Worten alles zu... äh... dings... zu - wie nennt man das? Ich... also jedenfalls, wenn ich irgendwo in einer Disco mit einem Mädchen tanze, dann sag ich: „Wissen Sie was, Sie sind nicht wie die anderen jungen Mädchen. Nein, Sie haben so eine frauliche Würde. Apropos ‘Würde’ - würde es Ihnen etwas ausmachen, mich nach Hause zu bringen?“ Und das tut sie natürlich, und dann stehen wir vor meiner Tür, und dann sag ich: „Sie sind so zart und so rein! Apropos ‘rein’ - wollen wir nicht ‘rein gehen?“ und dann sitzen wir im Wohnzimmer und ich sage: „Schön bei mir hier, nicht? Gemütlich. Hier möchte ich nie wieder ausziehen. Apropos ‘ausziehen’ - wollen wir uns nicht ausziehen?“ Und schließlich sitzen wir auf meinem Bett und dann sage ich: „Ich seh’ zwar nicht so aus, aber ich bin ein ganz phantastischer LiebhabER. Apropos ‘Bär’ - Du sitzt auf meinem Teddy!! Geh sofort da runter!“
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:27:36 Uhr (GMT)
    
1. - 2. - 3.
Du fragst: „FETTES BROT - Was is’n das für’n Name? Hört sich an wie irgendeine dumme Brotreklame.“ Doch weit gefehlt. Die Frage, die dich quält wird beantwortet und König Boris erzählt: „Fett zu sein bedarf es wenig, und wer fett ist, hört den König.“ Fett ist alles, was dich anmacht, fett ist auch die Sonne, die dich Samstagmorgens anlacht. Fett ist deine Lieblingsplatte und fett war auch der Spaß, den ich auf der Party hatte. Wenn du auf der Tanzfläche stehst, und den Lautstärkeregler etwas höher drehst, weißt du sofort, warum wir FETTES BROT heißen. Denn unser fetter Sound wird dir die Ohr’n wegreißen. FETTES BROT ist fett, denn FETTES BROT macht Spaß. Fett ist unser Rhythmus und fett ist auch der Bass. ‘Fett’, das heißt nicht ‘matschig’ und ‘glitschig’, mit ‘fett’ mein’ ich ‘cool’, ‘geil’, ‘bombastisch’ und ‘witzig’. Du fragst dich, wie wir so fette Lieder machen? Ja, weil wir in unsre Lieder nur fette Sachen packen. Doch mit diesen Worten über ‘fett’ will ich dich nicht bekehren, ich will dir nur den Sinn von FETTES BROT erklären. Sind die Reime das Feuer, ist FETTES BROT das Brikett - das ist die Definition von ‘fett’.

Die Definition, die Definition, die Definition von ‘fett’!

Oder hast du’s nicht kapiert, dann hör’ zu, wenn Schiffmeister es probiert:
Danke, ich werd’ versuchen, euch jetzt näher zu bringen, was es heißt, fett zu sein und auch noch fett zu klingen. Man kann sagen, ich bin ein riesengroßes Fettmolekül. Und ‘fett’ ist für mich mein Lebensgefühl. Du bleibst, was du bist, du bist nur dick, wenn du frißt, besonders, wenn du ‘Fett’ in Kalorien abmißt. Bist du fett, bist du ein Blickfang. Mann, ist der dick, Mann. Und du fragst dich sicherlich: „Wo ist denn da der Trick d’ran?“ Paßt auf, ich gehe jetzt ins Detail, denn fett zu sein heißt geil, sag ‘fett’ und nicht ‘geil’. Wenn du fett bist, kannst du auch über dich selbst lachen, trittst immer ins Fettnäpfchen, machst ständig pralle Sachen. Manche sagen: „Du bist zu blöd, du schwimmst sogar auf Milch!“ Ich nenn’ es einfach ‘fett’, nenn’ du es, wie du willst. Denn fett zu sein, das ist dein Ziel. Ich bin drin, um zu gewinn’. Das ist mein Spiel. Fett abzuderben, ist mein Reimstil. Und ich höre niemals auf, weil mir nichts einfiel. Ich bin fett, so fett, richtig, richtig fett! Und ich würde damit aufhör’n, wenn ich keinen Spaß daran hätt’ - das ist die Definition von ‘fett’.

Die Definition, die Definition, die Definition von ‘fett’!

Unser Brot ist fett, FETTES BROT! „Mmh, schmeckt fein, du!“ - “So soll’s sein, du!“ Gebäck muß schmecken. Am besten, wie bei Mutter. „Mutter, back’ mit Butter. Die schmeckt fetter, als Lätta.“ Du Schuft, erschaffst Krümel ohne Kraft. Fett macht geschmeidig, Wasser verpufft. Schlaff, noch viel krasser: Wasser macht alles nasser. D’rum ist Sonnenschein auch fetter, als Regenwetter. Weder kletter’ ich als Retter aus dem Hip-Hop-Heldenhimmel, noch stehe ich auf der Bühne mit der Hand an meinem - . Ich schmetter’ keine Mütter von Vier’n singen in der Simmel, doch reim’ ich auch nicht rein ins deutsche Laberkopfgewimmel. Einen Fimmel hab ich trotz alledem - mußt dich nicht schäm’ - nimm mich so hin, wie ich bin. Und ich schwitz’ am Kinn von Cola-Fläschchen, fühl’ mich ohne wohler, ohlala! ‘Fête’ bedeutet auf Französisch ‘Party’! Spart nie an Party, denn feiern, ja, bewahrt die Gemütlichkeit. Gemütlichkeit ist äußerst fett, wenn ihr betrüblich seid. Zusammen ein’ saufen, bis nichts übrig bleibt. Vergnüg’ dich halt, mach dich frei von allen Ketten, denn nach sieben dünnen Jahren, da kommen die sieben Fetten. Wetten sind meine Reime, FETTES BROT ist mein Ted - das ist die Definition von ‘fett’!

Die Definition, die Definition, die Definition von ‘fett’!
Die Definition, die Definition, die Definition von ‘fett’!
„Mmh, lecker!“
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:22:47 Uhr (GMT)
    
DIE GEOGRAPHIE EINER FRAU

Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien.
Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit
Buschland um die fruchtbaren Deltas.

Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Amerika oder Japan.
Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel
speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben.

Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien.
Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewußt.

Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder
Argentinien.
Sie wurde während des Krieges vielleicht zur Hälfte zerstört, kann aber
immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort zum besuchen sein.

Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der
Irak.
Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt.
Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada.
Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch beispiellos aber das
frostige Klima hält die Leute fern.

Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die
Mongolei.
Mit einer glorreichen und alles erobernder Vergangenheit aber ohne die
gleiche Zukunft.

Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan.
Jeder weiß, wo es ist, aber keiner will hin.


DIE GEOGRAPHIE EINES MANNES

Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie Kuba.
Wird regiert von einem Dödel.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:18:32 Uhr (GMT)
    
HERBERT BERG

Das Ferkel von Herrn Herbert Berg aus Herrenberg, im Erzbergwerk, wollt’ Angela Merkel mit Erdbeerquark ärgern und hat sie mit den Erbsen vom Gärtner in der Kirche beworfen. Doch das Ferkel von Herrn Herbert Berg aus Herrenberg darf keine Schmerztabletten einwerfen, wenn es Schmerzen hat, da es allergische Schmerzen im Herzen geerbt hat.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:17:28 Uhr (GMT)
    
Chaos

Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:
„Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!“
Und ich lächelte und war froh
- und es kam schlimmer!
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:15:26 Uhr (GMT)
    
Leben auf Erden

So ist das Leben hier auf Erden
Es kann sehr leicht zum Laster werden
Du kennst die Blumen nicht, die duften
Du kannst zwar arbeiten und schuften
So geh’n sie hin, die schönsten Jahre
Bis endlich liegst du auf der Bahre
Und hinter dir, da grinst der Tod:
„Kaputt gerappelt - du Idiot!“
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:11:16 Uhr (GMT)
    
Das Wunder des Ärgerns

Wir befinden uns jetzt im Körper von Herrn Soost. Herr Soost sitzt in einer Kneipe. Die Leber arbeitet gut. Die anderen Organe räkeln sich in der Gegend herum.
Da plötzlich meldet sich das Ohr...

Ohr an Großhirn! Ohr an Großhirn! Habe soeben das Wort ‘Saufkopf’ entgegennehmen müssen!

Großhirn an Ohr! Großhirn an Ohr! Von wem?

Ohr an Großhirn! Ohr an Großhirn! Keine Ahnung. Auge fragen.

Großhirn an Auge! Großhirn an Auge! Wer hat da ‘Saufkopf’ gesagt?

Auge an Großhirn! Auge an Großhirn! Der Typ, der uns gegenüber sitzt. 1m90 groß, rote Augen und Schlägervisage.

Großhirn an alle! Achtung! Fertig machen zum Ärgern.
Großhirn an Drüsen! Adrenalin-Ausstoß vorbereiten!

Milz an Großhirn! Was ist denn da los bei euch? Ich krieg ja überhaupt nix mit.

Großhirn an Milz! Großhirn an Milz! Brauchst auch nix mitzukriegen. Halt dich raus, aus dem Funkverkehr.
Großhirn an Blutdruck! Steigen!

Blutdruck an Großhirn! Blutdruck an Großhirn! In Ordnung. Gestiegen.

Leber an Großhirn! Leber an Großhirn! Wo bleibt denn der Alkohol?
Ich hab ja überhaupt nix mehr zu tun hier.

Großhirn an Faust! Großhirn an Faust! Ballen!

Milz an Großhirn! Milz an Großhirn! Soll ich mich auch ballen?

Großhirn an Milz! Schnauze!
Großhirn an Faust! Ausfahren!

Nerven an Großhirn! Nerven an Großhirn! Wir zittern!

Milz an Großhirn! Ich zitter’ auch!

Großhirn an Milz! Du sollst dich da raushalten!

Milz an Auge! Milz an Auge! Ich sehe was, was du nicht siehst!

Auge an Milz! Auge an Milz! Das glaubst du doch selber nicht, du blinde Nuß!

Leber an Großhirn! Leber an Großhirn! Wo bleibt der Alkohol?

Großhirn an alle! Ruhe zum Donnerwetter! Haltet doch alle mal den Rand! Wie soll man sich denn da ärgern? Ihr Dummbeutel, das geht doch alles durcheinander! Alles hört auf mein Kommando!

Milz an Großhirn! Pustekuchen!

Großhirn an Milz! Noch eine freche Bemerkung und du fliegst raus!
Großhirn an Faust! Ausfahren! Zuschlagen!

Faust an Großhirn! Ich trau mich nicht!

Milz an Faust! Feigling! Feigling!

Großhirn an Milz! Schnauze! Selber Feigling!

Milz an Großhirn! Soll ich ihm eine wischen?

Kleinhirn an Großhirn! Kleinhirn an Großhirn! Nun laßt doch mal die Aufregeung. Ihr zieht doch sowieso den Kürzeren!

Großhirn an Kleinhirn! Schönen Dank für den Tip. Verstanden.
Großhirn an alle! Ärger langsam eindämmen. Adrenalin-Zufohr stoppen. Blutdruck langsam senken. Fertig machen zum Händeschütteln oder Schulterklopfen.
Großhirn an Zunge! Großhirn an Zunge! Bier bestellen! Zwei Stück. Eins für den Herrn gegenüber und eins für die Leber!

Zunge an Ober! Zunge an Ober! Herr Ober, bring’se doch bitte mal zwei Bier, ja?!

BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:09:43 Uhr (GMT)
    
Handy-Regeln

-Sprich am Handy immer laut und deutlich. Deine Mitmenschen haben
schliesslich auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekommen.
-Lass dir nicht einreden, die Leute in der Bar, im Bus, im Zug oder im
Wald
könnten auf das Mithören intimer Details verzichten. Einschaltquoten von
Talk-Shows beweisen das Gegenteil.
-Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden Welt, dass
du
auch eins hast. Greif erst mal wie selbstverständlich zu deinem Gerät.
-Bevor du einen Anruf entgegennimmst, versäume nicht zu stöhnen: 'Mein
Gott,
hat man denn nirgends mehr seine Ruhe?!' Zur Abwechslung auch: 'Können die
nicht einmal etwas selbst entscheiden?!'
-Ignoriere dein klingelndes Handy, wenn du alleine bist. Reine
Zeitverschwendung! Wenn es niemand sieht, macht es keinen Spass!
-Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständigung mit deinem
Gesprächspartner gewährleistet ist. Günstig: Museen, Kirchen, Bibliotheken
und Intensivstationen.
-Hör nicht auf die Stewardessen, die dir dein Handy im Flugzeug verbieten
wollen. Die sind doch nur neidisch.
-Ein weiterer Aberglaube: Telefonieren beim Autofahren bringt Unglück!
Falsch. Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeiten wie Einhändigfahren
oder Überkreuzschalten. Etwas Geschicklichkeit hat noch keinem geschadet.
-Zeige dein Handy - am besten über der Hose am Gürtelclip oder in einer
neonfarbenen Handy-Tasche.
-Wenn du alleine bist, schalte dein Handy aus. Höre die eingegangenen
Anrufe
lieber ab, wenn du unter Leuten bist, und klage dann über die Anzahl der
Combox-Gespräche.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:08:19 Uhr (GMT)
    
Wie man herausfindet, ob man bereit für Kinder ist...

DRECK-TEST:
Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Lege ein Fischstäbchen hinter das Sofa und lass es den ganzen Sommer dort.


SPIELZEUG-TEST:
Besorge Dir eine 150 Liter Kiste mit Lego-Steinen. (Ersatzweise tun es auch Heftzwecken oder Schrauben). Lass einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde nun Deine Augen und versuche in die Küche oder das Bad zu gelangen ohne dabei einen einzigen Laut von Dir zu geben: Du könntest das Kind schliesslich wecken.


LEBENSMITTELGESCHÄFT-TEST:
Leihe Dir ein oder zwei kleine Tiere. (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen) und nehme sie zu Deinem nächsten Einkauf mit. Behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle alles, was sie essen oder kaputt machen.


ANZIEH-TEST:
Besorge Dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuche, diesen in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher, dass Du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust.


FÜTTER-TEST:
Besorge Dir eine große Plastik-Tasse. Fülle Sie bis zur Hälfte mit Wasser. Befestige die Tasse mit einem Pendel an der Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun löffelweise, matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern, während Du vorgibst, ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden. Bleibe gelassen.


NACHT-TEST:
1. Bereite Dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo feuchtem Sand.
2. Um 6 Uhr Nachmittags beginne mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu laufen, wobei Du ihn permanent hin und her wiegst...
3. Tue dies bis ungefähr 9 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und stelle deinen Wecker auf 2 Uhr nachts.
4. Um 2 Uhr stehe auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung, singe diesmal einige Schlaflieder dabei.
5. Stelle den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch Dich, an noch mehr Schlaflieder zu erinnern.
6. Stelle den Wecker auf 7 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor.
7. Wiederhole das ganze Nacht für Nacht, mindestens 3 Jahre lang.
8. Bleibe tapfer!
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 04:03:02 Uhr (GMT)
    
Die Neue Trendsportart: Schlafzimmergolf

Die Regeln des Schlafzimmergolfs:

1. Jeder Spieler sollte seine eigene Ausrüstung für das Spiel, normalerweise einen Schläger und zwei Bälle bereitstellen.

2. Die Benutzung des Golfkurses muß vom Eigentümer des Lochs genehmigt werden.

3. Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel, den Schläger ins Loch zu bekommen und die Bälle draußen zu behalten.

4. Für ein erfolgreiches Spiel sollte der Schläger einen festen Stiel haben. Kurseigentümern ist es erlaubt, die Stielhärte zu überprüfen, bevor das Spiel beginnt.

5. Golfkurseigentümer behalten sich das Recht vor, die Schlägerlänge zu beschränken, um Schaden am Loch zu vermeiden.

6. Das Ziel des Spieles ist es, so viele Schläge wie notwendig auszuführen, bis das Loch voll und der Eigentümer zufrieden ist.
Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen, daß dem Spieler die Lizenz entzogen wird.

7. Es wird als unhöflich betrachtet, das Loch sofort bei der Ankunft zu spielen. Erfahrene Spieler erforschen zuerst die Hügel und Bunker des Golfkurses.

8. Spieler sind davor gewarnt, keine anderen Golfkurse zu erwähnen, auf denen sie gespielt haben, oder gegenwärtig spielen. Es wird berichtet, daß aufgebrachte Kurseigentümer die Ausrüstung des Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.

9. Bei vielen Kursen ist seit einigen Jahren ein Regencape als Standardausrüstung erforderlich.

10. Spieler sollten nicht annehmen, daß der Kurs jederzeit spielbar ist. Spieler könnten enttäuscht sein, wenn der Kurs vorläufig wegen Wartungsarbeiten geschlossen hat. Es wird empfohlen, in einer solchen Situation äußerst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere Spieler finden alternative Spiele.

11. Spieler sollten sicherstellen, daß ihr Spiel gut geplant ist, besonders wenn sie einen neuen Kurs zum ersten Mal spielen.
Ehemalige Spieler können zornig werden wenn sie entdecken, daß ein Anderer auf dem Golfkurs spielt, den sie für einen privaten Kurs hielten.

12. Der Eigentümer des Kurses ist für das Beschneiden von Büschen verantwortlich, die die Sichtbarkeit vom Loch reduzieren können.

13. Spielern wird unbedingt dazu geraten, die Erlaubnis vom Eigentümer einzuholen, bevor sie versuchen den Golfkurs von hinten zu spielen.

14. Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die Spieler darauf vorbereitet sein, auf verlangen des Kurseigentümers das Tempo zu erhöhen.

15. Es wird als eine hervorragende Leistung betrachtet, dasselbe Loch mehrmals hintereinander in einem Spiel zu spielen, wenn es die Zeit erlaubt.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 03:58:58 Uhr (GMT)
    
TÜV

Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren
zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach
nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten
anregen. Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt:
'Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht'n das?'
Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus
meinem Munde: 'Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?'
Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!'
'Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein
Selbstläufer, kein Problem.'
'Und wie geht das jetzt?'
'???'

'Wo muß ich denn da hin?'
'Zum TÜV.'
'Wo ist der denn?'
'In Franfurt Nähe Rebstock, Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch.'
'Wo?'
'Okay, ich such' sie raus.'
Augenaufschlag. 'Danke!'
'Hier ist sie.'
'Was muß ich denn da sagen?'
'Guten Tag!'
'Und dann?'
'Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!'
'Wie mach ich das denn?'
'Mündlich!' (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders
denken muß...)
'Und wie teuer ist das?'
'Kannst Du doch gleich mit erfragen!'
'Geht das nicht billiger?'
'Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird.'
'Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?'
'Klar, wenn Du zuviel Geld hast!'
'Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich
mit machen.'
'Wie alt war Dein Hobel noch gleich?'
'Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt.'
'Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?'
'Weiß ich doch nicht!'
'Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?'
'Nein, aber kann doch trotzdem sein.'
'Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst
kontrollieren,oder?'
'Wie denn, ich sitze doch im Auto.'

'????'

'Und was machen die so beim TÜV?'
'Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle.'
'Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?'
'Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen.'
'Und wenn nicht?'
'Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt.'
'Was denn?'
'Na, Licht anschalten, und so weiter.'
Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in
der Halle beim TÜV...

.... Prüfer: 'Bitte das Abblendlicht einschalten!'
Scheibenwischer gehen an.

'Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!'
Scheibenwischer auf Stufe zwei.

'Licht bitte!'
HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.
'Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?'
Licht geht an.
'Jetzt bitte Fernlicht!'
Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
'Fernlicht bitte!'
Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.

'Das Fernlicht bitte!'
Nebelleuchten und Fernlicht an.

'Danke, jetzt bitte Blinker rechts!'
Scheibenwischer wieder an.
''tschuldigung!'
Blinker links an.
Und jetzt bitte Blinker links!'Rechter Blinker an.

'Warnblinklicht!'
Gebläse Stufe drei.
'Warnblinker bitte!'
Alle Lichter aus, Warnblinker an.

Prüfer geht zum Heck von *Sven*.
'Bitte Fahrlicht einschalten!'
Scheibenwischer an.
'Fahrlicht bitte!'
Licht an, kurzes Hupen.

'Danke, jetzt rechts blinken!'
Heckscheibenwischer an.
'Bitte rechts blinken!'
Rechter (!) Blinker an.
'Danke, jetzt links!'
'Was denn links?'
'Blinken!'
Rechter Blinker an.
'Links bitte!'
'Hab' ich doch!'
'Andere Seite!'
HUUUUP
'Bitte links blinken!'
Linker Blinker an.

'Warnblinker bitte!'
Warnblinker an, Prüfer überrascht.



Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.
'Bitte Motorhaube auf!'
'Bitte?'
'Die Motorhaube bitte entriegeln.'
'Wie denn?'
'Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!'
Tankdeckel schwenkt auf.
'Den anderen!'
Kofferraum wird entriegelt.
'Den anderen, vorne im Fußraum!'
'Aua, mein Fingernagel!'
Motorhaube auf.

Prüfer beugt sich in den Motorraum.
HUUUUP
Prüfer stößt sich den Kopf.
''tschuldigung!'
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
'Bitte aussteigen!'
'Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!'

'Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!'

Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zum Bremstest.
Sie bleibt irritiert stehen.
Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt. Prüfer beugt sich
aus dem Fenster.
'Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme
da
gleich hin!'
'Bin ich schon fertig?'
'Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!'
'Wohin soll ich gehen?'
'Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des
Ganges, ich
komme gleich dahin!'
'Und mein Auto?'
'Damit fahre ich in die andere Halle.'

Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien
Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt.
Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen
der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer
und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch einen
beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven* zum Notaus-Knopf
wird
Schlimmeres verhindert.
Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der
benachbarten
Bühne hervor, und setzen die Prüfung fort.
Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie Bühne
fährt.
Er steigt aus und fährt *Sven* hoch.
Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*.
Die
Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung
wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte
Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan. 'Was tun Sie da?
Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!' 'Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!'
Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er
verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
'Aber das sieht gefährlich aus.'
'Fräulein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die
Wartehalle
und trinken einen Kaffee!'
'Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?'
'Ich mache nur meinen Job.'
'Ich bleibe!'
'Gut, aber ich muß jetzt die Vorderachse prüfen.'
'Seien Sie vorsichtig!'
'....'


Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die
eigenen
Räder gestellt.
'Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU.'
'Wohin?'
'Zur ASU!'
'Links?'
'Nein, rechts herum bitte!'
'Nicht links?'
Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle.
Sie steigt in *Sven* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben
einen bauartbedingt kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang
zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer
seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hoch
gefahren... Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Sven*
an.
Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke
gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte
den Prüfer:
'Wohin noch mal? Links?'
'Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit
*ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf
Sie.'
Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie
schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu
verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und
Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.
Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!'
Vollgas im Leerlauf.
'Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!' schreit der
Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.
'WAS?'
'S-T-A-N-D-G-A-S!'
*Sven* beruhigt sich wieder.
'So, bitte vorfahren, Motor anlassen'
'Wieso, der Motor ist doch an?!?'
'Fahren Sie bitte vor...!'
Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von
Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt
*Sven*
sich
langsam in die angewiesene Position.
Sie stellt den Motor aus.
'Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!'
''tschuldigung...'

Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von
ihm verlangte.
Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und
Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte
zeitgleich mit der Frage 'Was ist denn das für ein Knopf?' auf den
Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die
Prüfung war fast am Ende, als dies passierte.
Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihn war anzusehen, dass
aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber
auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten.
Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt
meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer
lohnenden
Tätigkeit nachgeht.
*Sven* dieselt derweil wieder durch die Lande, am Steuer die Bekannte, die
immer links hupt, wenn rechts die Scheibe beschlagen ist, auf dem Weg zu
neuen Abenteuern.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 03:52:44 Uhr (GMT)
    
Die Geheimnisse der Männer-WG

Nach der Geburt muß der Mann noch genau zweimal in seinem Leben einen wärmenden, schützenden Schoß verlassen. Das erstemal, wenn er sein Kinderzimmer räumt. Das zweite mal, wenn er seine kuschelig-miefige Junggesellen-WG verläßt, um mit einer Frau zusammenzuleben. Für viele Männer ist dieser Schritt das wahre Geburtstrauma. Denn die Männer-WG ist ein friedlicher, idyllischer Ort, eine arkadische Landschaft aus verstreuten Tennissocken, Bundesliga-Stecktabellen, getrockneten Zimmerpalmen und Sophie-Marceau-Plakaten. Der Schock ist groß, wenn wir aus diesem Paradies vertrieben werden.


Vielleicht läßt sich die Männer-WG am besten anhand ihres spirituellen Mittelpunktes erklären. Es ist der Bierkasten. Oder, richtiger: Die Kästen Bier. Ganz egal, ob aus diesem getrunken wird, oder nicht - es geht immer darum, "einen Kasten Bier im Haus zu haben". Dieser Kasten Bier ist der augenfällige Beweis einer grundehrlichen, geradezu bauarbeiterhaften Bodenständigkeit, die wir uns trotz unserer lahmen Schlipsträger-Jobs bewahrt haben. Ein Mann braucht einen Bierkasten, um einem anderen Mann seine Zuneigung auszudrücken: "Komm doch mal vorbei, wir haben auch `n Kasten Bier im Haus."


Der Kasten dient außerdem als Legitimation aller möglichen Aktivitäten, die ohne ihn ziellos, ja läppisch erscheinen würden: "Dann trommeln wir ein paar Leute zusammen, schnappen uns einen Ball, gehen in den Park, und wir bringen einen Kasten Bier mit." Zum Kasten Bier gehören in der Männer-WG zahlreiche Rituale, etwa das, keinen Flaschenöffner zu haben, um die Flasche wortlos mittels Feuerzeug, Rohrzange, ischkante oder am Kasten selbst zu öffnen - wobei die letzte Variante sicher die schönste ist, der Kasten Bier als vollkommenes geschlossenes System. Kein Wunder übrigens, daß man Männer, die lange in Männer-WGs gelebt haben, oft an einer kronkorkenförmigen Narbe unter der Fußsohle erkennt.


Mit dem Kasten Bier, dessen Bedeutung gar nicht zu überschätzen ist, hängt ein anderes Männer-WG-typisches Phänomen zusammen. Was den Protestanten ihr Kirchentag, den Ravern ihre Love-Parade, den Telekom-Aktionären ihre Hauptversammlung, das sind den in WGs organisierten Männern die internationalen Fußballturniere EM und WM: ein großes sinnstiftendes Gemeinschaftserlebnis. Allein das Bewußtsein, daß es sich zur selben Zeit Millionen andere genauso mit Erdnußflips und einem Kasten Bier vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben, schafft jenes quasi-erotische Zusammengehörigkeitsgefuehl, das man sonst nur durch Einnahme von Ecstasy oder die Ausschüttung einer schönen Dividende erreicht.


Fast so wichtig wie der Kasten Bier ist der blaue Müllsack. Er reduziert nicht nur die Gänge zum Container auf einen pro Monat, er garantiert auch, daß der Kontakt zu den Eltern nicht völlig abreißt: Etwa alle sechs bis acht Wochen schleppen WG-Männer ihre Schmutzwäsche in dem von innen feucht beschlagenen blauen Müllsack zu Mama. Denn die Männer-WG hat keine Waschmaschine oder benutzt sie nicht. Das hat nichts mit Faulheit zu tun, ebensowenig wie die diversen Sedimentschichten Schmutzgeschirr. Vielmehr kommt es in Männer-WGs zu einer physikalischen Anomalie von kosmischen Ausmaßen: Das Gesetz, daß Energie nicht verloren gehen kann, wird in jeder Männer-WG tagein, tagaus aufs neue widerlegt. Energie wird hier spurlos abgesaugt, bis selbst der größte Ehrgeizling seine Aktivitäten darauf beschränkt, eine Kuhle in die Fernsehcouch zu sitzen und ab und zu "machen wir morgen" und "bloß keinen Streß" zu nuscheln. Wenn überhaupt, denn nach jahrelangem Zusammenwohnen beschränkt sich die verbale Kommunikation in der Männer-WG zumeist auf verschiedene Intonationen des Koseworts "Alter". "Alter" ohne Betonung bedeutet: "Hallo, wie geht's, wie war dein Tag?" "Alteeer", gedehnt: Ausdruck großer Begeisterung und Anerkennung, etwa wenn ein Mitglied der WG Pizza geholt hat. "Alter!", nachdrücklich: Du stehst im Bild.


Man merkt schon, in der Männer-WG herrschen vorzivilisatorische Zustände. Viele dort praktizierten Verhaltensweisen sind nur als tiefverwurzelter Aberglaube zu erklären: Nie den Klosettdeckel runterklappen, das bringt Unglück! Die hinteren Regionen des Kühlschranks sind geschützter Lebensraum für mutierte Nahrungsmittel und für Menschen tabu!


Comic-Lektüre erleichtert den Stuhlgang! Das heikle Thema Toilettenlektüre hat in diesem Zusammenhang besondere Beweiskraft: Wir Männer wollen es uns überall so gemütlich wie möglich machen. Wir werden von einem Nesttrieb gesteuert, wie er in der Tierwelt kein zweites Mal vorkommt. Wir haben den Schrebergarten, die Eckkneipe und die Business-Class erfunden, damit wir es überall schön heimelig haben: in der "Kolonie kleine Zuflucht", in "Lothi's Präpelstübchen", in der "Executive-Lounge". Und eben in der Männer-WG.


Aus diesem Biotop werden wir jäh herausgerissen, wenn wir zum ersten Mal in unserem Leben mit einer Frau zusammenziehen. Als unsere Männer-WG von der Faust der heterosexuellen Anziehung zerschmettert wurde, ereilte alle meine Freunde dasselbe Schicksal: Frauen, die in das Zusammenleben uns vorher völlig unbekannte Komponenten hereinbrachten. Vor allem kalte, schneidende Vernunft: "Wieso einen ganzen Kasten? Das trinken wir doch nie!" Früher kauften wir Lebensmittel stückweise im Spätkauf der Tankstelle, jetzt bekommen wir Einkaufszettel an die Hand, die in der Reihenfolge der Warenregale im Verbrauchermarkt geordnet sind. Vorbei ist es auch mit der geradezu Biolekschen Harmoniesucht, die wir aus der Männer-WG gewöhnt waren. Zum ersten Mal stellen wir fest, daß man Probleme auch anders lösen kann, als sie vorm Fernseher oder auf dem Klo auszusitzen. Wir lernen, daß es außerhalb der Männer-WG nicht zur Versöhnung reicht, dem anderen ein blutiges Steak zu braten.



Am gravierendsten aber ist das Ende der Gemütlichkeit. In der Männer-WG kamen Kumpels vorbei ("Habt ihr `n Kasten Bier da?"), heute haben wir Gäste. Wir werden plötzlich gezwungen, uns Gedanken zu machen über Tischdecken, Menueabfolgen und Gesprächsstoff, wo früher die Pizza aus dem Karton alle drei Probleme auf einmal löste ("Mann, ist die Pizza heute wieder schmierig." - "Kannste laut sagen." - "MANN, IST DIE PIZZA...", usw.).


Während der Mikrokosmus Männer-WG sich selbst genug ist, geraten wir nun ständig mit der Außenwelt in Berührung: mit Theatern, Museen, Einrichtungshäusern und mit den Müllcontainern hinten auf dem Hof. Erst im Zusammenleben mit einer Frau werden wir langsam zu funktionstüchtigen Mitgliedern der sozialen Gemeinschaft. Aber diese Evolution vom Höhlenbewohner zum Homo lebensgefährtiensis ist ein schmerzhafter Prozeß, der uns viele Opfer abverlangt: Zum Beispiel Kurts Hemden-Trick, der einem das Bügeln ersparte: ein ungebügeltes Hemd einen Tag lang unter einem Pullover anziehen, so daß es am nächsten Tag nicht mehr ungebügelt aussieht, sondern so, als sei es gebügelt worden und dann am Körper zerknittert. Nun kann man das Hemd noch zwei Tage ohne Pullover anziehen! Wir haben ihn dafür bewundert, Beate hat ihm nahegelegt, einen Bügelkurs zu belegen. Frank pflegte seinen Sessel so vor den Fernseher zu schieben, daß er den Fuß bequem auf den Fernsehtisch auflegen konnte, um mit der nackten Zehe die Programme zu wechseln und die Lautstärke zu regeln. Eine schöne, körperliche Form von Interaktivität, eine symbiotische Einheit von Mensch und Medium, die langen Fernsehabenden eine geradezu metaphysische Qualität verlieh. Karla hat einfach neue Batterien für die Fernbedienung gekauft, nachdem sie zusammengezogen sind.


Vorbei die Zeiten, da wir uns mit dem heißen Eierwasser einen zeit- und energiesparenden Beuteltee aufgossen. Noch schwerer aber fällt es uns, Nudeln plötzlich ohne Hilfe der Küchendecke zu kochen. In unserer Männer-WG hatten wir nämlich einen genialen Trick entwickelt, auf den man in Christiane Herzogs Kochstudio lange warten kann: Um festzustellen, wann Spaghetti fertig sind, nimmt man ein paar aus dem Topf und schleudert sie an die Decke. Fallen sie wieder herunter, so sind sie noch zu hart. Bleiben sie kleben, sind sie genau richtig.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 03:49:45 Uhr (GMT)
    
Was ist ein Freund?

Einen Freund zu haben,
ist eines der schönsten Dinge im Leben.
Ein Freund zu sein,
ist das beste, was Du sein kannst.
Ein Freund ist wie ein Schatz,
den du hüten musst, um ihn nicht zu verlieren,
denn er ist eines der wertvollsten Geschenke,
die uns das Leben bietet.
Ein Freund steht Dir bei in guten
und in schlechten Zeiten
und teilt Dein Lachen und Dein Weinen.
Ein Freund ist einer, auf den Du Dich verlassen
und dem Du Deine innersten Geheimnisse
anvertrauen kannst.
Er ist ein wunderbarer Mensch,
der wie kein anderer immer an Dich glaubt.
Ein Freund ist eine Zufluchtstätte.
Ein Freund ist ein warmes Lächeln.
Ein Freund ist eine Hand,
auf die Du Dich immer stützen kannst,
auch wenn Du weit entfernt sein solltest.
Ein Freund ist immer da für Dich
und wird sich immer um Dich sorgen.
Ein Freund ist ein Gefühl
von Beständigkeit in Deinem Herzen.
Ein Freund ist die Tür, die immer offen steht.
Ein Freund ist einer,
dem Du Dein Haus anvertrauen kannst.
Einen Freund zu haben,
ist eines der schönsten Dinge im Leben.
Ein Freund zu sein,
ist das beste, was Du sein kannst.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 03:46:25 Uhr (GMT)
    
Mathematikunterricht im Wandel der Zeit

Hauptschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50DM.
Die Erzeugungskosten betragen 40DM.
Berechne den Gewinn!

Realschule 1970
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50DM.
Die Erzeugungskosten betragen 4/5 des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?

Gymnasium 1980
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterrander Feldfrüchte für eine Menge Geld G.
Für die Elemente aus G (g) gilt: g ist 1DM.
Die Menge der Herstellungskosten H ist um 10 Elemente weniger mächtig, als die Menge G.
Zeichne das Bild der Menge H als Teilmenge von G und gib die Lösungsmenge L an für die Frage:
Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

Gesamtschule 1990
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50DM.
Die Erzeugungskosten betragen 40DM.
Der Gewinn beträgt 10DM.
AUFGABE:
Unterstreiche das Wort „Kartoffel“ im Text und diskutiere mit deinem Nachbarn darüber!

Schule 2000 (nach der Bildungsreform)
Eine kapitalistisch privilegierte bauer bereichert sich ohne rechtfertigunk an einer sak kartolfaeln um dm 10; Untersuch das tekst auv inhaltliche veler, korigiere das aufgabenatelunk und emonstriere gagen das lösunk.

Schule 2010
Es kipt kaine gartoffln mer.

Waldorfschule 1900-2010
Male eine Kartoffel auf Recycling-Papier und singe dazu ein Lied.
BettyBez
erstellt am 2003-03-09 03:43:17 Uhr (GMT)
    
Schrottfunker

Wenn still die Nacht sich niedersenkt,
und bleich der Mond am Himmel hängt,
wenn Katzen lecken Schwanz und Pfoten,
dann naht die Zeit der Funkchaoten.
Es pfeift, es schreit, es quakt und kracht,
von halber fünf bis Mitternacht.
Und wenn’s ein Trägersteller will,
dann ist es auch mal totenstill.
Dann wieder donnert’s knüppeldick,
aus seinem Neuner Popmusik.
Und manchmal rülpst ein blöder Hund,
den Takt dazu mit seinem Mund.
Man sieht, es wird schon was geboten,
von unseren Kanalchaoten.
Und deshalb, Freunde, laßt euch raten,
vernehmt ihr solche Psychopaten,
und werden diese euch zur Qual,
dann wechselt einfach den Kanal.
Denn irgendwo gibt’s, welch ein Segen,
auch noch normale Funkkollegen!

BettyBez
erstellt am 2003-03-08 21:27:17 Uhr (GMT)
    
FRAUEN

• Wer ist schuld, wenn die Frau überfahren wird?
- Die Frau, was macht sie auch auf der Straße?!
• Wer ist schuld, wenn die Frau überfahren wird?
- Der Mann. Warum fährt er in der Küche mit dem Auto?!
• Was ist, wenn die Frau die Kellertreppe hochkommt?
- Die Kette ist zu lang!
• Warum bräuchte eine Frau keine Beine?
- Vom Schlafzimmer in die Küche kann man auch krabbeln!
• Warum haben Frauen kleine Hände?
- Damit sie beim Staubwischen besser in die Ecken kommen!
• Warum haben Frauen kurze Füße?
- Damit sie näher am Herd stehen können!
• Was macht eine Frau im Wohnzimmer?
- Bier bringen!
• Was macht eine Frau im Keller?
- Bier hochholen!
• Warum wird eine Frau nie naß?
- Seit wann regnet es in der Küche?!
• Warum können Frauen nicht Fußball spielen?
- Seit wann paßt denn ein Tor in die Küche?!
In welcher Zeitung steht es, wenn ein Mann aus dem Hochhaus springt?
- In „BILD“!
In welcher Zeitung steht es, wenn eine Frau aus dem Hochhaus springt?
- In „SCHÖNER WOHNEN“!
• Eine Frau gehört an den Herd!
- Männer in den Topf!
• Eine Frau gehört in die Küche, die Küche in den Keller,
und der Keller überflutet!
• Manche Frauen sind wie Klopapier!
- Sie reiben sich an beschissenen Typen und sind nachher
die Angeschmierten!
• Wann sind Frauen eine Mark wert?
- Wenn sie einen Einkaufswagen schieben!
• Frauen sind wie Senfgläser!
- Jeder steckt sein Würstchen rein!


BettyBez
erstellt am 2003-03-08 21:22:52 Uhr (GMT)
    
JUNGS
• Jungs sind wie Armreifen:
Die leicht behämmerten, passen sich am besten an!
• Jungs sind wie Autoreifen:
Sie sind aufgeblasen und profillos!
• Jungs sind wie Autos:
An jeder Ecke verkehrt einer!
• Jungs sind wie Autos:
Wenn man nicht aufpaßt, liegt man d´runter!
• Jungs sind wie Bananen:
Wenn sie nicht weich sind, sind sie hart!
• Jungs sind wie Bienen:
Sie fliegen von einer Blüte zur andern!
• Jungs sind wie Blumen:
Wenn man sie nicht umsorgt, lassen sie die Köpfe hängen!
• Jungs sind wie Diamanten:
Man muß sie mit Fassung tragen!
• Jungs sind wie giftige Pilze:
Einmal - nie wieder!
• Jungs sind wie Herdplatten:
Wenn man sie anmacht, werden sie heiß!
• Jungs sind wie Hunde:
Wenn sie sich freuen, wackeln sie mit dem Schwanz!
• Jungs sind wie Klopapier:
Zum Arsch abputzen reichen sie mir!
• Jungs sind wie Läuse:
Zusammen sind sie eine echte Plage!
• Jungs sind wie Luft:
Ohne Luft kann man nicht leben!
• Jungs sind wie Milch:
Wenn man sie stehen läßt, werden sie sauer!
• Jungs sind wie Mineralwasser:
Sie sind aufbrausend und ohne Geschmack!
• Jungs sind wie Obst:
Wenn man sie liegen läßt, werden sie ungenießbar!
• Jungs sind wie Salate:
Wenn man sie zu sehr anmacht, werden sie sauer!
• Jungs sind wie Sternschnuppen:
Heute Stern, morgen schnuppe!
• Jungs sind wie Streichhölzer:
Wenn sie Feuer fangen, verlieren sie den Kopf!
• Jungs sind wie Toiletten:
Entweder besetzt - oder beschissen!
• Jungs sind wie Wale:
Ein großes Maul und die meiste Kraft im Schwanz!
• Jungs sind wie Waschmaschinen:
Wenn man sie anmacht, drehen sie durch!
• Jungs sind wie Wolken:
Wenn sie sich verziehen, könnte es ein schöner Tag werden!
• Jungs sind wie Zigaretten:
Beim 1.Mal wird´s einem übel!
• Jungs sind wie Zitronen:
Wenn man an ihnen saugt, sind sie sauer!
• Jungs sind wie Zucker:
Sie sind süß und machen dick!


• Wann sind Männer eine Mark wert?
- Wenn Eier 50 Pfennig kosten!
• Wann sind Männer eine Mark wert?
- Wenn sie einen Einkaufswagen schieben!
• Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Schwein?
- Männer haben ein Gen mehr, damit sich das
Schwänzchen nicht ringelt!


BettyBez
erstellt am 2003-03-08 21:21:16 Uhr (GMT)
    
FÜR IMMER

ICH SITZE HIER IM DUNKELN.
DIE ZEIT STEHT STILL.
ICH DENKE NACH -
ÜBER DICH UND MEIN GEFÜHL.

ICH HAB’ DICH LANGE NICHT GESEHEN.
IST ES DAS, WARUM ICH LEIDE?
WAR ES FÜR IMMER?
WAR ES BESSER FÜR UNS BEIDE?

WAR’N WIR AUF DER FLUCHT?
SOLLTE ES SO SEIN?
WAR ES ZU INTENSIV?
ODER WAR’N WIR NICHT ZU WEIT?

WAR ES DIE ERLÖSUNG?
DER WEG INS FREIE?
DER WIND DES SCHICKSALS?
ODER NUR DAS NICHTVERZEIHEN?

WIE KONNTE ICH SO BLIND SEIN?
KONNT’ ICH GLAUBEN, ICH KANN SEH’N?
HAT GOTT AUF MICH GESCHISSEN?
ODER WARUM LIESS ICH DICH GEH’N?

WIEDER SPÜR’ ICH DIESE SEHNSUCHT.
DU BIST SCHON LANGE NICHT MEHR HIER.
SAG MIR, WAS HAST DU GETAN?
DENN DEIN LICHT BRENNT IMMER NOCH IN MIR!
FÜR IMMER!

ES WAR DER HIMMEL UND DIE HÖLLE,
WAS WIR UNS GABEN.
WIR SPIELTEN MIT DEM FEUER.
UM SO TIEFER SIND DIE NARBEN.

EIN TRAUM IST KEIN VERSPRECHEN.
DOCH WIR SIND ZIEMLICH HOCH GEFLOGEN.
GING ES UM DIE STERNE?
ODER HAM WIR UNS BELOGEN?

DER SPRUNG INS LEERE.
DIE ANGST VOR’M FALLEN.
DAS ENTFACHEN DES FEUERS.
DAS STERBEN DER FLAMMEN.

WOHIN FÜHR’N UNS’RE WEGE?
WO BIST DU IN DIESEN TAGEN?
ICH KANN DICH NICHT VERGESSEN.
ICH RUFE DEINEN NAMEN!


WIE KONNTE ICH SO BLIND SEIN?
KONNT’ ICH GLAUBEN, ICH KANN SEH’N?
HAT GOTT AUF MICH GESCHISSEN?
ODER WARUM LIESS ICH DIECH GEH’N?

WIEDER SPÜR’ ICH DIESE SEHNSUCHT.
DU BIST SCHON LANGE NICHT MEHR HIER.
SAG’ MIR, WAS HAST DU GETAN?
DENN DEIN LICHT BRENNT IMMER NOCH IN MIR.

WAR’N WIR AUF DER FLUCHT?
SOLLTE ES SO SEIN?
WAR ES ZU INTENSIV?
ODER WAR’N WIR NICHT SO WEIT?

WAR ES DIE ERLÖSUNG?
DER WEG INS FREIE?
DER WIND DES SCHICKSALS?
ODER NUR DAS NICHTVERZEIHEN?

WIE KONNTE ICH SO BLIND SEIN?
KONNT’ ICH GLAUBEN, ICH KANN SEH’N?
HAT GOTT AUF MICH GESCHISSEN?
ODER WARUM LIESS ICH DICH GEH’N?

WIEDER SPÜR’ ICH DIESE SEHNSUCHT.
DU BIST SCHON LANGE NICHT MEHR HIER.
SAG’ MIR, WAS HAST DU GETAN?
DENN DEIN LICHT BRENNT IMMER NOCH IN MIR.
FÜR IMMER!!

BettyBez
erstellt am 2003-03-08 21:18:49 Uhr (GMT)
    
NOTHING ELSE MATTERS

SO CLOSE NO MATTER HOW FARE
COULDN’T BE MUCH MORE FROM THE HEART
FOREVER TRUSTING WHO WE ARE
AND NOTHING ELSE MATTERS

NEVER OPENED MYSELF THIS WAY
LIFE IS OURS, WE LIVE IT OUR WAY
ALL THESE WORDS I DON’T JUST SAY
AND NOTHING ELSE MATTERS

TRUST I SEEK AND I FIND IN YOU
EVERY DAY FOR US SOMETHING NEW
OPEN MIND FOR A DIFFERENT VIEW
AND NOTHING ELSE MATTERS

NEVER CARED FOR WHAT THEY DO
NEVER CARED FOR WHAT THEY KNOW
BUT I KNOW

SO CLOSE NO MATTER HOW FAR
COULDN’T BE MUCH MORE FROM THE HEART
FOREVER TRUSTING WHO WE ARE
AND NOTHING ELSE MATTERS

NEVER CARED FOR WHAT THEY DO
NEVER CARED FOR WHAT THEY KNOW
BUT I KNOW

NEVER OPENED MYSELF THIS WAY
LIFE IS OURS, WE LIVE IT OUR WAY
ALL THESE WORDS I DON’T JUST SAY

TRUST I SEEK AND I FIND IN YOU
EVERY DAY FOR US SOMETHING NEW
OPEN MIND FOR A DIFFERENT VIEW
AND NOTHING ELSE MATTERS

NEVER CARED FOR WHAT THEY SAY
NEVER CARED FOR GAMES THEY PLAY
NEVER CARED FOR WHAT THEY DO
NEVER CARED FOR WHAT THEY KNOW
BUT I KNOW

SO CLOSE NO MATTER HOW FAR
COULDN’T BE MUCH MORE FROM THE HEART
FOREVER TRUSTING WHO WE ARE
NO NOTHING ELSE MATTERS
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